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 	Zaun vor dem Weißen Haus

Wie stark verändern sich die USA?

Der scheidende US-Präsident Barack Obama übergibt am 20. Jänner die Macht an Donald Trump. Wie sieht das Vermächtnis Obamas aus? Was wird davon bleiben? Wie stark werden sich die USA unter Trump verändern?

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2900 Beiträge

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Beiträge

Wenn man sich hier ein paar Beiträge so durchliest

ronaldo34, 12.01. 10:35

fällt einem auf, dass manche sich fürchterlich darüber echauffieren dass Trump kein Phrasendrescher ist wie 98% aller restlichen Politiker rund um den Erdball. So müssen halt auch die Journalisten wieder bissl was hackeln und nicht nur copy-pasten.
Auf der anderen Seite sprach bei uns ein nicht gewählter Heilsbringer davon dass die Menschen die Floskeln der Politiker so satt hätten. Wie auch immer, recht machen kann man es nie allen, what shells.

Antworten

bock, 12.01. 10:38

Nun - es ist schon nett, wenn Politiker mal klare Ansagen machen statt NLP-Geschwubble, stundenlang, ohne Inhalt oder absolut realitätsferne Aussagen.

ABER: Das heisst noch lange nicht, dass man stil- und niveaulos agieren muss.

sphinx1981, 12.01. 10:39

Politik ist kein Familienunternehmen. Zur Politik gehört auch Diplomatie.

ach, ist doch egal. wir werden sehen wohin es führt. ich persönlich glaube das er auf voller Linie scheitern wird...

bock, 12.01. 10:44

@Sphinx: Ich glaube, er wird "verunfallen".
Es ist einfach untragbar.

kakanien, 12.01. 10:48

"...darüber echauffieren dass Trump kein Phrasendrescher ist..."

das letzte jahr auch spurlos vorüber gegangen? einen größeren "Phrasendrescher" gibts wohl nicht.

werbinich, 12.01. 10:48

Ich finde es genial dass Trump über Twitter kurz und bündig seine Nachrichten kundtut denn eigentlich ist das ein Notwehrakt gegen die Systemmedien die dich eine Stunde lang reden lassen und sich dann zwei Sätze rauspicken welche man dann mit viel Phantasie noch anders deuten kann, durch kurze Twitter-Nachrichten ist gewährleistet dass Trumps Aussagen immer im Original-Wortlaut übermittelt werden müssen, das wurmt natürlich ...

sphinx1981, 12.01. 10:52

gegen twittern an sich ist nichts einzuwenden. hat auch Obama gemacht.

gehässig, beleidigend, unter der Gürtellinie und völlig unüberlegt zu agieren jedoch ist eines Präsidenten einfach nur unwürdig. dieser Mann ist dieses Amtes einfach nicht würdig. Sorry, aber er ist nicht erzogen und ein Rüpel.

@bock: ich glaube nicht das er verhindert wird. sie würden Bürgerkriegsähnlich zustände riskieren... der montiert sich selber ab... da bin ich sicher.

bock, 12.01. 10:53

Stimmt. Auf Twitter kann man mit 140 Zeichen sein Image total ruinieren. 140 Zeichen Niveaulosigkeit.

ukglobal, 12.01. 10:54

>>werbin
"Genial" - in Rechten Recken Ecken: "'Are we living in Nazi Germany?" ... typischer Tweet durch kurze Twitter-Nachrichten, gewährleistet dass Trumps Aussagen immer im Original-Wortlaut übermittelt werden müssen"

Gerade das fuehrt ja zu allgemeinem Kopfschuetteln.

bittersweet21, 12.01. 10:57

@werbinich
Trump twittert keine Nachrichten, sondern seine persönliche Meinung, auf dem Niveau eines Protzmauls am Stammtisch bzw. eines unreifen Pubertierenden. Das ist für einen Präsidenten der USA ein absolut unwürdiges Verhalten.

werbinich, 12.01. 11:30

Nein und nochmals Nein!

Es ist erfrischend von jemanden die authentische Meinung zu hören anstatt z.B. eine zweistündige Geschwurble-Farce eines Kern ...

ronaldo34, 12.01. 11:42

einen größeren "Phrasendrescher" gibts wohl nicht.
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wenigstens sinds einmal andere Phrasen, immer dieselben hält ja kein normaler Mensch auf Dauer aus.

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