Standort: debatte.ORF.at / Meldung: "Wie wird sich der "Grüne Pass" auswirken?" / Kommentaransicht

zur ORF.at-Startseite
Anmelden/Registrieren
Impfpass

Wie wird sich der "Grüne Pass" auswirken?

Der "Grüne Pass" als Nachweis von Impfung, negativem Test oder Genesung ist beschlossen. Inwiefern ist er ein geeignetes Instrument für eine Rückkehr zur Normalität? Was spricht gegen das Zertifikat, was dafür? Wie wird sich der "Grüne Pass" auswirken?

2018 Beiträge

Die ORF.at-Foren sind allgemein zugängliche, offene und demokratische Diskursplattformen. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Wir behalten uns aber vor, Werbung, krass unsachliche, rechtswidrige oder beleidigende Beiträge zu löschen und nötigenfalls User aus der Debatte auszuschließen. Es gelten die Registrierungsbedingungen.

Beiträge

Gegenüberstellung

noemo, 05.06. 20:15

Überlegung; einmal Risikogruppen weglassen, wenn ich mich als gesunder Mensch impfen lasse, trage ich 100% Risiko einer Nebenwirkung, wenn nicht, dann 0%. Die Gefahr einer Ansteckung lag in den letzten 16 Monaten bei ca. 8%, und gegen eine Ansteckung kann man sich schützen. Daraus leite ich ab, dass die Wahrscheinlichkeit einer schweren Erkrankung bei gesunden Menschen sehr sehr gering ist. Meine Strategie ist jedenfalls 3G, „gesund ernähren, gesund bewegen, gesunder Lebensstil“, das wären die wichtigsten Botschaften auch für unsere Minderjährigen, stattdessen fährt man eine Impfkampagne sondergleichen, welche auch bei unseren Kindern gravierende negative Auswirkungen haben werden.
16 Monate Propaganda und kein offener Diskurs haben wahrlich schon schlimme Spuren hinterlassen.

Antworten

mozartkugel24, 05.06. 20:28

Die Impfung hilft dabei, die Pandemie einzudämmen. Wenn du dich nicht impfen lässt, profitierst du 100% von den anderen und trägst 0% bei.

bartolini, 05.06. 20:32

Frage dich lieber, wo die Welt wäre, gäbe es keine Impfung.

bartolini, 05.06. 20:32

Österreich hat jetzt schon weit über 100.000 Long COVID Fälle zu verkraften.

bartolini, 05.06. 20:35

Das sind alles schwer leidende Menschen.
Ich kenne ein paar.
Wenn alle die gleiche Einstellung hätten wie du, dann wäre diese Zahl noch weitaus höher.

powidl, 05.06. 20:47

selbsternannte Experten für Infektologie und VT-affine Besserwisser gehören zur am höchsten gefährdeten Risikogruppe...

als in der Gessellschaft als dumm und als Nutznieser aka Schmarotzer von Leistungen anderer da zu stehen.

batuo, 05.06. 21:05

Ganz falsch sind jedenfalls die Kommentare zum Eingangspost.
Wenn @noemo die letzten 14 Monate seine 3Gs befolgt hat, dann hat er massiv dazu beitragen, dass die Spitäler nicht über das Kapazitätslimit kamen. Hält er sich weiterhin daran, trägt er auch in Zukunft dazu bei, dass die Spitäler nicht überfüllt werden.
Er profitiert also 0% von den Geimpften und zu 100% von seinen 3Gs. Mit dieser Einstellung wird er auch weiterhin ein Nettozahler des Gesundheitssystems bleiben, von dem auch wieder Geimpfte profitieren, wenn Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der Impfungen an den Tag treten.
Es gibt immer mehr Meldungen über die genetischen Impfstoffe z.B.: Ablagerung der Nanopartikeln in Organen bei Tierversuchen oder massive Menstruationsprobleme bei Frauen

zwergnase01, 05.06. 21:28

Die Impfmuffel erinnern mich orgendwie an die Gurtenmuffel.
Die Gurtenmuffel finden auch unzählige Ausreden warum sie sich nicht anschnallen.
Sie könnten ja mit dem Auto in einen See oder Fluß stürzen und haben dann keine Möglichkeit mehr sich zu befreien und müssen ertrinken. Oder das Auto beginnt zu brennen usw.

demokratia, 05.06. 21:39

Danke, noemo, danke batuo für Ihre Beiträge.
Jedoch scheint es verlorene Müh: die "solidarische" Gesellschaft will sich nicht mehr austauschen. Die will nur mehr in Selbstherrlichkeit die Moralkeule auf die Köpfe all jener klopfen, die dem Narrativ nicht unhinterfragt huldigen.

1wolf359, 05.06. 21:55

"Die Impfung hilft dabei, die Pandemie einzudämmen."

Und wenn die zugrunde liegende Erkrankung nur einen Bruchteil davon ernsthaft betrifft?
Gerne habe auch ich durch die bekannten und relativ einfach einzuhaltenden Maßnahmen dazu beigetragen, daß ich niemanden unwissentlich anstecke; Eingriffe in meinen Körper gehen aber eindeutig zu weit.

zwergnase01, 05.06. 22:30

Wenn ich mich so zurückerinnere, als ich noch ein Volksschüler war (vor mehr als 70 Jahren), da hat man nicht gefragt ob man geimpft werden will oder nicht (auch nicht die Eltern).
Da hats geheißen: Antreten in Zweierreihen im Turnsal, heute wird geimpft!
Gegen was geimpft wurde weiß ich nicht mehr genau, Pocken, Diphtherie, Tuberkulose und Kinderlähmung waren sicher dabei.

zimmy, 05.06. 23:46

Die Impfung wirkt. Eure Märchen, Spitzfindigkeiten, Kopfstände und pseudowissenschaftlichen Wortflatulenzen können nicht davon ablenken, dass Euch längst die Fälle davon geschwomnen sind, die Fakten und die Entwicklung hin zu immer mehr Impfbereitschaft haben euch überrollt. Wieso soll man sich mit Sektierern austauschen? Es ist alles gesagt.
Wichtiger ist es, die vernünftigen Skeptiker mitzunehmen.

powidl, 06.06. 00:24

20:15, 21:05, 21:39, 21:55,22:30
Der Mehrzahl eurer Beiträge beruht nicht auf Überzeugung!
So ungebildet u. dumm können sind so viele Leute auf einmal nicht sein.
Zumindest etliche davon sollen die Propagandalügen rechter Kreise verstärken um Teile der Bevölkerung weiter für dumm zu verkaufen und weiter für Zullauf sorgen. .
:(

batuo, 06.06. 01:54

Auf Beiträge wie von @powidl und @zimmy, der diesen Absatz bereits zum 37.Mal reingestellt hat, ist es nicht wert zu reagieren, da sich beide nicht mit Inhalten auseinandersetzen.

Den vernünftigen Skeptiker bleibt zumindest die Hoffnung, dass die Firma Valneva im Herbst eine Zulassung mit einem Totimpfstoff erhält.
Selbstverständlich können die Adjuvantien auch dort Nebenwirkungen und Langzeitfolgen erzeugen. Die Immunantwort wird allerdings durch Stimulation der Zelle von außen erzeugt und nicht, wie bei den derzeit zugelassenen Impfstoffen, durch genetische Manipulation in der Zelle.
Jeder Mensch, auch ohne großes biologische Wissen, kann sich vorstellen, dass eine Manipulation in der Zelle mit einem viel größerem Risiko behaftet ist, als eine Stimulation von außen.
Jeder junge Mensch und ältere ohne Vorerkrankungen sollte sich gut überlegen, ob die Impfung am gesunden Menschen gegen eine Krankheit, die für sie im Promillbereich oder kleine tödlich ist, es wert ist.
Eine Impfung, die nur einen selbst schützt und per Definition nicht zu einer Herdenimmunität beiträgt. Möglicherweise tragen diese Impfungen viel mehr zu Mutationen bei, als es durch die Infektion geschehen würde.

zimmy, 06.06. 09:17

Ich werde es auch ein 38. mal rein stellen, solange hier derart gelogen wird:
"Eine Impfung, die nur einen selbst schützt".

mozartkugel24, 06.06. 10:21

@batuo
Dir ist aber schon klar, dass eine Infektion eine Manipulation in der Zelle ist, oder?

zurück zur Debatte