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Ältere Frau bildet sich weiter

Bildung: Wann ist es genug?

Lebenslanges Lernen gilt als Schlüssel zum Erfolg. Für viele Kursanbieter bedeutet der Weiterbildungssektor auch ein gutes Geschäft. Wie viel darf Bildung kosten? Darf Weiterbildung auch Selbstzweck sein? Wann ist es genug?

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361 Beiträge

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Forum

Bildung oder Lernen ist nie genug.

meeting, 17.04. 18:43

Das Problem ist, dass die Paralelwelt auf vielen UNis mit dem zuwenig zu tun hat, wass einem im Leben und im Beruf dann erwartet. Deswegen sollte man beide zusammenbringen und die Grenzen durchlässiger machen. Theorie und Praxis brauchen einander. Ohne Praxis keine Theorie aber ohne Theorie auch keine Praxis. Das E-Learning bringt uns außerdem wunderware Möglichkeiten Berufsleben und Lernen zu kombinieren. Ich sehe keinen Sinn darin Mensche in Akademiker und Nicht-Akademiker einzuteilen.

meeting, 17.04. 18:45

Ach ja vom "Selektieren" kommen keine ausgebildeten Menschen.

(AUS)Bildung

stranger, 17.04. 12:29

tatsächlich sind die heutigen Ausbildungsformen immer mehr darauf ausgerichtet die Leute einfach durchzubringen. Von der Grundschule bis zum Master. Das Ergebnis kann man dann in der freien Wirtschaft bewundern. Leider steht man dort dem Umstand gegenüber, dass es fast niemand mehr gibt, den man in seiner Firma sicher positionieren kann. Das geht vom Handwerker bis zum Akademiker. Alle werden durhgedrückt. Das ständige Absinken der Qualität nehmen gewisse(!) Politiker in Kauf.
Gute Nacht Österreich!!!

carlo, 17.04. 15:47

tatsächlich sind die heutigen Ausbildungsformen immer mehr darauf ausgerichtet die Leute einfach durchzubringen. Von der Grundschule bis zum Master.
***
Kann ich aus jahrelangen Beobachtungen nur bestätigen.
Lieber ein hundsmiserabler Magister oder gar Doktor, als ein perfecter Handwerker oder anderer erfolgreicher in seinem Job und trotzdem nicht akademisch gebildet ist.

alpensymphonie, 17.04. 16:47

Aha. Und diese Vorgehensweise macht Firmen wie Miba oder Greiner Extrusionstechnik&Aerospace zu weltweiten strategischen Partnern bzw. zu führenden Unternehmen? Man lernt nie aus.

zwergnase01, 17.04. 18:38

Wie sagte Ludwig Thoma?
Er war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand

Ankreuzen reicht um Akademiker zu werden

gemobbter17, 16.04. 23:32

Unser Bildungssystem ist miserable und das seit Jahren. ich bin selbst Akademiker (Jur.) studiert in den 80igern. Und ich wundere mich heute wenn ich mich mit jungen Juristen und Ärzten rede wie die jemals die Matura geschweige denn ein Studium geschafft haben. Zu meiner Zeit wurden viele schon gar nicht ins Gymnasium gelassen und dort wurde nochmal selektiert. Und das, wie ich meine zu Beider Seiten Vorteil. Wer mit Ankreuz-Tests durch Bildung gejagt wird und später einen
Job ausübt der ihn überfordert hat Burnout und dann sein Klientel Kunstfehler. Wenn Juristen oder Ärzte nach einem Studium nicht mal sinnerfassend lesen können wird es problematisch.

ökonom, 17.04. 07:05

Die nächste Unwahrheit in Bezug auf eine akademische Ausbildung. Am Ende eines Studiums steht die Ausarbeitung einer wissenschftlichen Arbeit an. Bei einem Master z.B. müssen eigene Thesen erstellt und begründet werden. Es gibt strenge Vorgaben, wie eine wissenschaftliche Arbeit zu verfassen ist, und welche Regeln eingehalten werden müssen, damit sie als solche anerkannt wird.
Dies alles schlecht zu reden, zu trivialisieren, zu ignorieren und zu behaupten, dass nur "Ankreuzen" reicht, um "Akademiker" zu werden, ist eine grobe Verzerrung einer echten akademischen Ausbildung.

xx1xx, 17.04. 08:40

Es gibt sogar die "Gruppen-Dissertation", z.B. wenn einr HTL beschließt die Klassenarbeit dafür einzureichen.

veterus, 17.04. 09:32

Ich bin der Letzte, der orthografische und grammatikalische Fehler Anderer in deren Forenbeiträgen anprangert oder thematisiert.
Wenn jedoch ein "Dr.jur." einen Beitrag erstellt, der die total fehlende Studienqualität der heutigen Zeit gegenüber seiner Ausbildung thematisiert - und es in diesem Beitrag von Fehlern geradezu wimmelt, dann ist durchaus ein Hinweis angebracht.

Die pauschale Behauptung, dass "Juristen und Ärzte nach dem Studium nicht einmal sinnerfassend lesen" könnten, ist an billiger Polemik nahezu nicht zu überbieten.
Diese Behauptung ist in Zusammenhang mit der "Qualität" des erstellten Beitrages nahezu Chuzpe!

Die Österreichischen Unis

xx1xx, 16.04. 23:17

sind nichts mehr wert. International völlig abgestürzt in den letzten Jahren.

Wir hatten gestern 3 gebildete als unsere Gäste.

carlo, 16.04. 20:45

Alle drei akeademisch gebildet.
Und war erstaunt wie wenig die vom Leben wissen.
Ja in ihren Fach ausgebildet, aber wenn sie dort auch so arbeiten, würde ich mich in einem Fall weigern mich ärztlich behandeln zu lassen und in den zwei weiteren Fällen mich von denen NICHT ausbilden lassen.
Selbst meine Volkschullehrer würden sich noch im Grabe umdrehen, bei deren Wissensstand.
Bis auf eine - die feirt bald ihren 9ziger.

bananarama, 16.04. 21:03

was heißt "wenig vom Leben wissen"? Auch Akademiker führen ein Leben und lernen das Leben kennen. Du sprichst wohl von "Hausverstand". Es gibt allerdings auch Nicht-Akademiker, die keinen Hausverstand haben.

bananarama, 16.04. 21:25

im übrigen hoffe ich, ihr hattet trotzdem einen vergnüglichen Abend :-)

hahnemann, 16.04. 21:35

Viele haben halt einen Akademikerkomplex, obwohl das gar nicht notwendig ist - wozu und warum?
Manche erwerben sogar fragwürdige MBAs, um ihren Komplex zu mitigieren. Ich bezweifle, ob das etwas nützt.

kohlröserl, 17.04. 06:08

hahnemann, du sprichst es aus; das sind Menschen wie du und ich, waren mal mehr oder weniger Lausbuben, auch Lausmädchen, haben ihre Mütter sekkiert und ihnen in der Pubertät etwas abverlangt. Hatten zu dieser Zeit also ihre Kratzbäume für evtl. Spannungen, ihre eigenen oft vehement vorgetragenen Ansichten, kurzum alles, was Pubertierende zu Erwachsenen macht. Dann maturierten sie, gingen nach der Matura auf mehr oder weniger feuchte Maturareisen und begannen zu studieren. Die junge Männer machten vorher noch das Bundesheer oder den Zivildienst, die Mädchen suchten sich adäquate Arbeit. Während des Studiums wurde gejobbt, um sich ein wenig leisten zu können.
Nach dem Studium, der Dissertation begann das Berufsleben. So weit so gut. WARUM um Himmels willen existiert der Akademikerkomplex? Verstehen kann ich das nicht, denn jetzt gehen wir noch einmal an den Anfang zurück, das sind Menschen, wie du und ich mit Fehlern wie du und ich..........
Wozu die ganze Aufregung?

alpensymphonie, 17.04. 09:49

Jaja, @Carlo, es ist ein liebgewordener Topos, dass DIE Akademiker vertrottelt sind, während Nichtakademiker prinzipiell eine Überdosis Hausverstand abbekommen haben. Und dieser überzeugende Beleg, dass bei dir gestern (für alle überprüfbar) drei solche Exemplare (für alle überprüfbar) deine Gäste waren (für alle überprüfbar)! Dass du in einer self-fulfilling-Blase voller (lebensfremder) Klischees lebst, ist dir offenbar noch nicht in den Sinn gekommen.

carlo, 17.04. 15:43

im übrigen hoffe ich, ihr hattet trotzdem einen vergnüglichen Abend
***
Sicher.
Und dauerte länger als geplant.

auch Einbildung ist eine Form von Bildung

satiriker, 16.04. 15:58

jedenfalls sollte jeder von uns ein Leben lang bemüht sein zu lernen.
Und im ürbigen würde niemandem ein Zacken aus der Krone fallen, wenn man sich auch sprachlich weiter bildet.

In der EU gibt es so viele Sprachen.
Nur arroganteste Dummköpfe glauben, dass man keine Sprache aus der Muttersprache mehr lernen sollte !!!

bananarama, 16.04. 20:09

ja, Weisheit wäre vielleicht eher anzustreben als Bildung. An Bildung fehlt's eigentlich eh nicht so in unserem Lande. An Weisheit schon eher...
Zu den Sprachen: ich bin da ganz bei dir, @satiriker. Aber das ist halt auch so eine Talentsache. Wer so überhaupt kein Talent für Sprachen hat, und das gibt es eben auch, den wird es nicht zu den Fremdsprachen hinziehen. Der braucht es oft wirklich schon sauber, dass er in der Muttersprache grade Sätze hinkriegt und ein bissel englisch kann... Wir haben halt unterschiedliche Talente, und das ist auch gut so.

satiriker, 16.04. 20:25

Tja und wenn es dann noch Zeitgenossen (vorwiegend aus dem rechten Lager) gibt, die auch noch stolz darauf sind, dass sie in ihrem ganzen Leben kein einziges Buch vollständig gelesen haben, wird einem schon schaumig , oder?

Vom dinnerfassenden Lesen geschweige den verstehen Mal ganz abgesehen, oder?

viel rascher,..

jogl1949, 16.04. 09:25

auf neue herausforderungen anpassen,... nicht jahrelang darüber diskutieren sondern " reagieren" !!!

kohlröserl, 16.04. 13:12

Das geht auch nicht so, wie du dir das vorstellst. Gleich reagieren kann man, wenn man bedroht wird, aber gut Ding braucht schon NOCH IMMER Weile.......
Wenn man überlegt, abwiegt, diskutiert, so einfach ist das nicht, da könnte nämlich ein jeder, ist aber nicht; da muss man wieder Gottseidank sagen, sonst hätten wir einen Wirbel beinand, der sich gewaschen hat......

EIn notwendiges Übel...

karlmartell1985, 15.04. 20:05

...denn
- alleine die fortschreitende Technik (Heimcomputer, Smartphones, Heimsysteme, usw...) erforden ein ständiges Lernen.
- aber auch die Pensionsfrage - durch die in den vergangenen Jahrzehnten angehäuften Schulden und die ebenso lange anhaltende skandalöse Familienpolitik - wird uns zunehmend mit jeder Generation zwingen länger zu arbeiten und uns so am Laufenden zu halten.
- und nicht zu vergessen: Die Zahlenjongliererei mit Arbeitslosenzahlen die sich ebenso in den letzten Jahrzehnten eingeschlichen hat bzw. bewusst gefördert wurde. Arbeitslose die in (staatlich bezahlter) Ausbildung sind (egal ob sinnvoll oder -los) zählen ja bekanntlich nicht als Arbeitslose. Ein ebenso großartiges Geschäft für die Ausbildungsanbieter wie ein desaströses Budgetloch...

xcountry, 16.04. 08:28

Presseaussendung der FPÖ.

phoebe07, 17.04. 06:48

welche Alternative schlägt der "Retter des Abendlandes" für Arbeitslose vor?

Lebenslanges Lernen

iwasois, 15.04. 17:37

gilt nicht nur als Schlüssel zum Erfolg, sondern zu einem schöneren sinnvolleren Leben. Wissen worüber auch immer macht Freude und Zufriedenheit. Wenn man es noch dazu beruflich nützen kann um so besser.
Ein Sportler läuft ja auch nicht um Weltmeister zu werden, sondern zum Fit zu bleiben und Freude an seinem Sport oder Spiel zu haben.

karlmartell1985, 15.04. 19:56

Und angeblich - laut einigen Medizinern - ist lebenslanges Lernen und Neugierde auf Neues auch ein sehr guter Schutz gegen Demenz und - ich bilde mir ein - Demenz.

Sprachen lernen

xx1xx, 15.04. 15:40

Laut EU Vorgabe sollten es für gebildete Europäer in Zukunft mindestens drei Sprachen sein. Englisch zählt dazu.

bananarama, 15.04. 15:59

gute Idee. Aber ich glaube, dass viele allein mit Englisch schon überfordert sind.
Die Sprachen der Nachbarländer wären ein guter Tipp. Zumindest Italienisch... (ich komm aus Nordtirol)

inventor, 15.04. 17:23

Jazumindest drei, Böhmisch, Magyarisch und Slowenisch,
dazu Rätoromanisch.

kohlröserl, 15.04. 17:29

Rätoromanisch ist sowieso nicht schlecht, inventor.
Wenn wir in den Engadin fahren heißt es immer Allegra.....
Auch Gruezi wohl, oder gruezi miteinand, ist doch nett, oder?

inventor, 15.04. 17:33

@kohlröserl
Allegra!

zwergnase01, 15.04. 19:41

Esperanto.

alfredsinnegger, 15.04. 20:09

Latein.

bananarama, 15.04. 20:18

zwergnase
Esperanto war ein interessantes Experiment. Ich kenne einen Russen, der spricht es recht leidlich. Ich glaube aber, er kann damit nur Selbstgespräche führen. Esperanto ist die offizielle Sprache des Mondes, sagen manche :-) >ich glaub, dem Esperanto wurde durch das Englisch endgültig der Garaus gemacht. Englisch ist einfach ziemlich einfach zu lernen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Esperanto leichter sein soll. In Wörgl (Tirol) gibt es übrigens am Bahnhofsvorplatz ein Denkmal für den Esperanto-Erfinder (Zamenhof hieß der, glaub ich).
kohlröserl
ja, Rätoromanisch ist leiwand.
alfredsinnegger
Latein ist glaub ich noch die offizielle Sprache des Vatikans

inventor, 15.04. 20:38

Bei ungebildeten EU-Europäern reicht - laut EU - nur eine Sprache.

alpensymphonie, 15.04. 22:41

Elen síla lúmenn' omentiëlvo.

kohlröserl, 16.04. 05:59

inventor, das wäre im speziellen Fall: Hoamli, laut und Deitsch, oder ?

Solange wir einen Justizminister haben,

xx1xx, 15.04. 13:16

der mit jedem Vorschlag, den er macht, für veschämte Peinlichkeiten sorgt, brauchen wir Schüler zwischen 10 und 24, die ihm das auch erklären können.

bananarama, 15.04. 13:49

in dieser Regierung haben wir schon mehrere Mitglieder, denen ein bisschen mehr Bildung nicht schaden würde. Aber das wäre Thema für eine eigene Debatte...

kohlröserl, 16.04. 06:26

bananarama, willst du "Entblätterung" oder den Klassenkampf scharf machen?
Reicht doch schon, wenn auch gestandene Politiker aufgrund von diesem häufig ins Fettnäpfchen treten und uns so verwundern, wenn sie in ihre lockere "Studentensprache" zurück fallen und dann missinterpretiert werden. Sie bieten da eine unglaubliche Angriffsfläche und werden sogar ihrer Herkunft belächelt. Aber, das machen Gottseiank nicht alle sp. Man muss im Herzen nobel, auch vornehm sein, mitfühlen und NICHt nachtragend, dann ist das bei weitem "ertragreicher"....

das matura-wunder?

kicker61, 15.04. 11:40

jeder zweite schüler soll maturieren.
es gibt nur 2 wege dorthin
1. das niveau der maturanten hebt sich auf wundersame weise
oder
2. das niveau der matura passt sich den schülern an

böse zungen behaupten sie könnten nach schulabschluss nommer immer nicht lesen, schreiben rechnen und grüßen.

inventor, 15.04. 17:27

Betragen und Fleiß müssen wieder benotet werden,
die Anzahl der SchülerInnen muss im Zeugnis angegeben werden und der jeweilige Rang muss darin vermerkt werden!
Zumindest für die Pflichtschuljahre.

kohlröserl, 16.04. 06:06

Genau, inventor, vollkommen richtig. Wenn wir früher für ein Vergehen ( 1 x unentschuldigt zum Nachmittagsunterricht nicht erscheinen ) ein befriedigend in Betragen ausgefasst haben, dann möchte ich gar nicht wissen, was heute, aus FALSCH verstandener Affenliebe alles erlaubt ist und keine Konsequenzen hat. Selbstbeherrschung hängt auch damit zusammen. Wer ständig die Sau nach Lust und Laune heraus lässt wird sich nie in die Gemeinschaft integrieren können, ein maßvoller Mensch werden, mit dem man gern umgeht. Das war NICHT umsonst, damals. Und das hat sehr viel mit RESPEKT zu tun. Nicht fürchten, das wäre ganz verkehrt, ich hab mich mein Lebtag nicht gefürchtet, vor gar nix, denn was da auch immer auf mich zukommt, das habe ich nicht in der Hand. Ich kann erst dann reagieren, wenn es soweit ist und bis dahin is nix, compris?

normalerweise nie...

dergrossenagus, 15.04. 02:43

aber wenn man überqualifiziert ist, kann den keiner zahlen und stellt lieber irgendeinen hungrigen Student an, der was zwar nicht mal d´Hälfte kann, dafür aber 85% vom Wichtigsten, dafür aber nur 15% vom Gehalt kriegt vom Überqualifizierten maximal!!!

nureingedanke, 15.04. 07:46

" ...der was... " :-)))

xx1xx, 15.04. 13:09

Warum soll der Student dann einen akademischrn Titel erhalten?
Die Wirtschaftskammer vergibt auch Titel, an jeden, der vorgeschlagen wird. Z.B.den "Kommerzialrat".

alfredsinnegger, 15.04. 20:14

Nichtakademischer Regierungsrat und
unwirklicher Hofrat.

neuernickname, 17.04. 07:41

"Nichtakademischer Regierungsrat und
unwirklicher Hofrat."

Ganz genau die jetzige Regierung ;)

An der langen Nacht der "Forschung" hat man gesehen:

xx1xx, 15.04. 00:05

Arroganteste Partystimmung der Akademie der Wissenschaften zur Selbstdarstellung. Fast überall nur für Freunde, ehemalige Studienkollegen, Familienmitglieder inszeniert. Die blockieren dann gerne auch den gesamten Stand für Stunden.
Salvatorische Klausel: Ja, es gab die eine Ausnahme.

sage, 15.04. 03:46

Hab ich auch bemerkt. Es fehlte aber die Zieldefinition weil lange Nacht der Forschung kann eben auch als lange Nacht der Forscher verstanden werden.

kohlröserl, 15.04. 11:35

Gut, dass ihr das jetzt sagt´s. Wir wollten schon, haben es dann aber gelassen; zu müde.......
Wenn dann noch der Ärger dazu kommt, heißt´s am End`: Außer Spesen nichts gewesen.....

inventor, 15.04. 17:35

In Stmk. war die lange Nacht der Forschung äußerst positiv.

sage, 15.04. 19:48

die Steiermark ist anders, wir haben hier ja eh nicht diskutiert ob es in Summe positiv oder negativ war.

alfredsinnegger, 15.04. 20:17

St.Eier-Mark eben.

inventor, 15.04. 20:31

Auch in Oberösterreich war es wie in Stmk.

kohlröserl, 16.04. 06:15

Vielleicht ist Salburg ein bißchen abgehoben. Die Stadinger sind halt die Lodenschickeria, viele davon, die Festspiele Ostern wie im August tun ihr übrigens. Man darf schon stolz sein, aber eingebildet kommt nicht gut......
Ich hab das ganz allgemein gesagt, und es sogar des öfteren festgestellt. Die Natürlichkeit weicht einem gespreitzt sein, wer´s mag, man kommt halt nicht so leicht ins Gespräch, weil die Leut´ das wie in einem "Bauchladen" vor sich hertragen; vielleicht, um unter sich bleiben zu können. Bräuchten aber absolut keine Angst haben, viel zu anstrengend, zu aufwändig das Ganze. Leute wie Doraja Eberle stechen da geradezu heraus, sympathisch, leutselig, auf eine bestimmte Art offen, so was mag ich sehr gerne, das imponiert mir, sehr ....

kohlröserl, 16.04. 06:27

zzzzz, sorry....

sage, 16.04. 22:17

jaja, die Doraja Eberle! Gott sei Dank

die frage ist ja fast bizarr...

effenbeisser, 14.04. 22:12

denn bei vielen jugendlichen frag ich mich eher - wann fangen sie mal mit bildung an?? :-)

anonymb, 14.04. 22:18

Obwohl, wie heiß der Spruch?
Was Hans nicht lernt, lernt Hänschen nimmermehr?
Ich glaube nicht das Alter macht den Unterschied. Sondern wenn man vom Boden abhebt und glaubt man weiß eh alles besser als die anderen.

Traurigerweise leben wir in so einer kreirten Welt. Statt Aufnahmefähig zu sein, sind wir lieber selbstverliebt zurückgezogen.

effenbeisser, 14.04. 22:19

stimmt...:-)

anonymb, 14.04. 22:45

Ich hatte mal eine Lehrerin die meinte:
"Wenn du dich einmal zurück lehnst, hast du schon verloren".

Jeh gemütlicher desto fauler, jeh zäher desto lernbereiter.
Denke ich mir.
Obwohl, andererseits...

kohlröserl, 15.04. 11:45

Mei bitte, kreiert, und je.....
Jetzt hab ich schon Angst, als Besserwisserin da zu stehen.

kohlröserl, 16.04. 07:00

Bildung bekommt man schon von zu Hause mit. Welche Art von Bildung ist nicht so wichtig, weil man auf die, die man von daheim mit bekommt gut aufbauen kann. Sie IST das Fundament jeder Existenz. Herzensbildung ist die erste und wichtigste. Wie man mit der Natur, sowie der Kreatur umgeht, den Mitmenschen, den Alten, Kindern, dass man sich respektvoll dem Leben gegenüber verhält; das lernt man in der Regel daheim. Auch Fertigkeiten, die man einmal brauchen könnte; zumindestens hat man das uns noch beigebracht. Und niemand soll mir sagen, das geht nicht, weil wir beide berufstätig sind. Dass das geht und auch in vielen Fällen heute noch, obwohl gestresst, beweisen Kinder, die das haben. Man , spricht auch heute noch von gutem Stall, aus gutem Hause, also ist es auch präsent. Dass das laisszes faire gar so modern ist, wundert mich nicht, es ist weitgehend "wartungsfrei" ergo unanstrengend, also richtig bequem imd vor allem zeitgeistig und das ist eigetlich das beste daran; was hat man ihm nicht schon alles untergejubelt, dem Zeitgeist.

kohlröserl, 16.04. 07:49

laissez faire, das Kohlröserl patzt schon am Morgen, schrecklich.....