Standort: debatte.ORF.at / Meldung: "Welche Folgen hätte Tempo 140?"

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Autobahnschild

Welche Folgen hätte Tempo 140?

Zumindest auf ausgewählten Strecken soll auf Autobahnen künftig schneller gefahren werden können – nämlich 140 km/h. Neben möglichen Folgen für die Verkehrssicherheit würde das vor allem den Schadstoffausstoß stark erhöhen. Wer braucht das höhere Tempo? Wo liegt der Nutzen, wo die Gefahren? Welche Folgen hätte Tempo 140?

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1556 Beiträge

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Forum

Warum haben wir Tempo 130?

mozarttaler, 22.01. 12:41

Dass der/die Dümmste und B'soffenste a no hamfoan kau.

Ein verheerendes positives Signal für Raser,sonst nichts!

pazifist1502, 22.01. 11:57

Dass jetzt schon viele das Tempo-130-Limit nicht einhalten, heißt ja nicht, dass sich bei offiziell Tempo 140 nichts am Fahrverhalten ändern würde! Es suggeriert vor allem Schnellfahr-Fans, dass das in Österreich dzt. gefahrene Tempo offenbar zu niedrig ist und man daher eigentlich schneller fahren sollte als bisher gewohnt, sonst gar nichts! Analog zur Aufhebung des Rauchverbots ein verheerende Signal für die Gesellschaft für den Preis von mehr Schadstoffausstoß, mehr Drängeleien auf stark befahrenen Autobahnen und somit erhöhter Unfallgefahr.

wald4, 22.01. 12:29

Das habe ich schon seit Beginn dieser Debatte geschrieben, stimmt genau ich würde mir auch mehr sinnvolle Vorschläge wünschen.

xx1xx, 22.01. 12:30

Ein erhöhtes Risiko werden die Haftpflichtversicherer zu würdigen wissen.

Welche Folgen hat Tempo 140?

winter, 22.01. 09:14

Gar keine, über 90 % fahren jetzt schon über 130, meiner Wahrnehmung zu Folge ist die häufigste Geschwindigkeit zwischen 140 und 160, also bringen 140 weder Vorteile noch Nachteile!

hyperbol, 22.01. 09:39

du solltest dringendst zur fahrtauglichkeitsprüfung, vor allem zum sehtest.
wenn du auf der autobahn nur 10% unter 130 siehst, ist die gefahr sehr groß, dass du auf einen der anderen, die es für dich gar ned gibt, auffährst.

Durch die Lärmbelastung

xx1xx, 22.01. 00:52

würden durchgehend Lärmschutzmauern errichtet werden müssen. Ein Multi-Milliardengeschäft für befreundete Mauerhersteller.

mozarttaler, 22.01. 08:33

Ohropax sind billiger als Lärmschutzwände.

fernsehwastl, 22.01. 09:58

xx1xx
also bist du gegen ein ankurbeln der wirtschaft ? Abgesehen davon: wer spricht von durchgehend ? Den ersten Satz im Forumsthema sollte man gelegentlich lesen. spätestens BEVOR man was postet...

xx1xx, 22.01. 12:29

Es geht um den Lärm, nicht um die Taferln

Die Folgen sind mehr Tote.

blumenstrauß, 21.01. 23:25

Sinnlos um 10 km erhöhen, es reichen die 130 km in Österreich auf alle Fälle.

xx1xx, 22.01. 00:50

durchgehend 120, so wie auf weiten Strecken in Deutschlands Autobahnen, brächte sogar kürzere Fahrzeiten, und weniger Risiko, geringere Versicherungsprämien.

mozarttaler, 22.01. 08:32

Die Erhöhung der Autobahnmaut um das 20-fache würde die Fahrzeiten auch verkürzen, weil dann gute 50-70% der Antitalente diese nicht mehr benützen würde. Aufgrund der geringeren Anzahl der Fahrzeuge könnte man dann das Limit vl. sogar auf 160 setzen.

fernsehwastl, 22.01. 10:02

blume
Die Folgen sind mehr Tote
-------------------
sagt wer ? dein bauchgefühl ? wenn dem so wäre, dass höhere geschwindigkeiten mehr tote bringen, dann frag ich mich, wieso auf autobahnen wie wenigsten verkehrstoten zu beklagen sind. in ortsgebieten sterben mehr als 3 x soviel menschen durch autounfälle wie auf der autobahn. ganz gleich ob bei uns, in D oder der Schweiz. überall das gleiche bild...

mozartkugel24, 22.01. 11:03

Du meinst im Ortsgebiet gibt es mehr Tote, weil man dort langsamer fährt? Nach der Logik sollte man 140km/h fürs Ortsgebiet andenken. Ist ganz bestimmt viel sicherer...

das ganze thema ist doch in wahrheit nur ein populistischer...

effenbeisser, 21.01. 07:05

hühnerknochen, der dem mob hingeworfen wird, damit dieser die neue regierung möglichst klass findet!! detto wie beim raucherthema....
mehr ist es ja nicht und wie man sieht, wird er dankbar angenommen!!
mit anderen worten: welche böcke auch immer die regierung schießt, der mob wird dann sagen "na wenigstens können wir schneller fahren! geil!!"

wald4, 21.01. 09:04

Gibt es tatsächlich soviel Mob in Österreich?
Und wie würdest du Mob definieren.
Ich googel mal.

jimmyantipolis, 21.01. 09:52

effenbeisser
tut mir leid, dein post ist erstklassiger schwachsinn. denn er postuliert, nur der (berühmtberüchtigte) "Mob" wolle schneller fahren als 130 km/h.

itworker, 21.01. 10:46

Ich sehe das anders: Mit einer Limiterhöhung auf nur 140 macht sich Hofer doch völlig lächerlich, wo sowieso die meisten jetzt schon zwischen 140-160 fahren. Daher macht sein Vorschlag in keinster Weise Sinn. Keine Ahnung, was er sich dabei gedacht hat, das entschließt sich mir.

xx1xx, 21.01. 10:56

Wenn alle Gesetze vor 2000 automatisch außer Kraft gesetzt werden und neu darüber diskutiert werden soll, was davon in den neuen FPÖ-Staat übernommen werden soll, dann betrifft das neben dem Verbotsgesetz und EU Beitritt Österreichs auch die StVO.

itworker, 21.01. 11:00

Xx: Fängst du schon wieder an zu fantasieren? Sorry, aber ich habe noch kein einzig ernstzunehmendes Posting von dir gelesen. Darf ich fragen wie alt du eigentlich bist?

mozarttaler, 21.01. 11:04

it'ler, xx1xx's Postings entsprechen eben dem B-Zug Niveau (B=Besser).

Verantwortungs- und Unrechtsbewusstsein

desozy, 21.01. 00:28

Mit den 140 auf der Autobahn hab ich mich so gut wie abgefunden, kommt sowieso, wird ein bisserl lauter in der Region dafür bekommen jede Menge Menschen weniger Knüllchen.
Aber das sehe ich mal so, über die Hintergrundkulisse ärger ich mich wenig, als über Menschen die im Ortsgebiet übertrieben aufs Gaspedal steigen.

Es ist halt schwierig heutzutage, weil es immer wieder Menschen geben wird, die nicht das nötige Bewusstsein haben um damit umzugehen wenn es besser wäre, nicht Auto zu fahren. Man braucht nur annehmen, jemand hat eine Arbeit, ist sogar ein kompetenter Autofahrer aber eines Tages bekommt er Probleme für welches die Ärzte ein Psychopharmaka empfehlen. Ich meine damals, ich bin von geschätzt 3-4 verschiedenen Ärzten behandelt worden, jeder hat vehement darauf verwiesen, das ich die bis an mein Lebensende nehmen muss aber kein einziger hat mich davor gewarnt Auto zu fahren. Ich war damals sogar irgendwie froh, das ich endlich eine Ausrede hab, wieso ich nicht mehr Auto fahre um blöden Fragen auszuweichen, also war es nicht wirklich ein "Verzicht". War aber gut die Entscheidung, den bei bestimmten monotonen Aufgaben litt ich tatsächlich unter Sekundenschlaf, unvorhersehbar auch noch dazu.

Aber wie viele schaffen das in der Situation, irgendwie müssen sie fahren aber irgendwie könnte es problematisch sein. Probieren wir es halt, wird schon gut gehen?

Und das mit dem Alter ist ein schwieriges Thema, welcher Politiker will den dieses "heiße" Eisen anfassen, der verliert auf jeden Fall eine Menge Wählerstimmen.
Und ist auch schwer zu erklären, das wenn man schon 18 jährigen Menschen heute nicht mehr zumuten kann, ohne Auto zu leben, für die ein 5km Marsch ein charakterbildendes Hupferl wäre, wie soll man sowas dann alten Menschen Nahe bringen, die sich vielleicht nicht mehr so leicht tun.
In Dörfern überhaupt die Hölle, seit 99% der Greisslerläden ausgestorben sind weil die keine Parkplätze bieten konnten.

Das beste, ich weiß wird kaum jemanden gefallen, wäre es das "Bedienen einer Maschine zu einer verantwortungsbewussten Arbeit" zu machen und Autofahren als Serviceleistung zu verkaufen statt "Jedem Mensch sein Auto" (und die Kosten/Verantwortung jedem übertragen)
Klar kann so ein Wandel nicht von heute auf morgen vonstatten gehen, die Leute die in abgelegenen Dörfen leben hätten ja überhaupt keine Überlebenschance in dieser Welt.

effenbeisser, 21.01. 07:01

wie kommst du auf die logik, dass es weniger strafen wegen schnellfahren gibt?? wenn 140 erlaubt sind, fährt halt alles 150 oder schneller!!

jimmyantipolis, 21.01. 09:53

fährt halt alles 150 oder schneller!!

Nö, nicht selten fährst trotz erlaubten 130 nur 100 oder noch weit weniger, weil sich wieder mal alles staut ;)

itworker, 21.01. 10:54

@effenbeisser, 21.01. 07:01:
"wie kommst du auf die logik, dass es weniger strafen wegen schnellfahren gibt?? wenn 140 erlaubt sind, fährt halt alles 150 oder schneller!!"

Derzeit fahren bereits die meisten 140-160, weil es einfach ein angenehmes Reisetempo ist. Wenn alle das Tempo fahren wie bisher (wie du ja mit 150 selber schreibst und wovon ich ebenfalls ausgehe), wird es natürlich weniger Strafen geben, weil die Übertretungen statt 10-30 nur mehr 0-20 sein werden.

jimmyantipolis, 21.01. 11:01

also für mich ist 120 ein angenehmes tempo. obwohl mein auto auch 200 hergäbe.

itworker, 21.01. 11:05

@jimmy: Schön für dich. Damit bist du in AT aber mit Sicherheit eine Ausnahme.

jimmyantipolis, 21.01. 11:10

also mit tempomat no problem. übrigens knapp 130 km/h auf dem tacho entsprechen tatsächlichen 120 km/h.

ösirepublik, 21.01. 12:23

die 130 kommen nicht von ungefähr, und sind der beste Kompromiß zwischen ruhig gleiten und erhöhtem Spritverbrauch sowie Geräuschpegel (innen wie außen) .
deswegen fahren auch in D die meisten Autofahrer ca. 120 ...
und nur wenige Penisprothesenbesitzer zu Zeiten, wo's einigermaßen geht , halt mal 200 ...

desozy, 21.01. 12:53

@effenbeisser
Ist nicht meine Logik, aber in der Debatte ist es doch öfters thematisiert worden, das sich statt den Geschwindigkeitsstrafen die ja nur dem "Abkassieren" dienen sich die Polizei um die richtigen Sicherheitsrisiken kümmern sollte.

Den anderen die auf meine Argumentationen "nicht eingehen" (nicht bös gemeint), diskutiert doch wo anders darüber wie die Realität aussieht, wer jetzt wie schnell fährt und was ein angenehmes Fahrvergnügen ist. Danke.

desozy, 21.01. 15:20

Noch ein Grund für "Autofahren als Serviceleistung"

Würde man nicht für den Besitz und Erhalt des Automobils zahlen, sondern für seine Verwendung, würden Menschen viel genauer nachdenken, ob sich diese Autofahrt jetzt wirklich auszahlt oder ob man sich das nicht auch sparen könnte.

Mein bestes Beispiel hier ist das rationale Verhalten meiner Eltern, die sich trotzdem dazu Imstande fühlen über meinen Gemütszustand ohne Medikamente zu urteilen, wahrscheinlich weil ich das Denken von Ihnen nicht mehr nachvollziehen kann.

Ungefähr einmal im Monat fahren meine Eltern geschätzt 50 km.
Um Wasser zu kaufen. Ich meine natürlich nicht irgendein Wasser, eines das ganz besonders gesund ist.
Also, um nun ein Wasser zu erwerben, dessen Verdienst es ist, das es die Gesundheit zweier Menschen steigert (sofern das überhaupt stimmt), fährt eine 1.5 Tonnen Maschine 50 Kilometer weit.

Ach und wie oft Autos nötig sind für die gesellschaftlich wertvolle Kontrolle beim AMS, darüber sollte man ja gar nicht nachdenken. Oder das sogar Softwareentwickler letzten Endes genötigt sind auf einem Büroarbeitsplatz zu sitzen obwohl gerade diese Digitalisierung nutzen könnten um für Ersparnis zu sorgen. Da wir ja ein Problem mit der Überbevölkerung haben, könnte man da für Platzgewinn schaffen und eigentlich nicht zwingend notwendige Strukturen entfernen.

Von "Ersparnis" wird ja viel geredet, aber man könnte sich vieles Ersparen, nur wären dann die Gewinne der Automobilbranche in Gefahr.

ösirepublik, 21.01. 19:39

auch ein paar tausend Jobs ...

desozy, 21.01. 21:38

die aber dort wieder reinkommen, wo Autofahren nun eine Arbeit ist.

Die Folgen von Tempo 140?

rd07, 20.01. 18:05

Ganz einfach, ein FPÖ-naher Schildermahler bekommt einen tollen Auftrag und verdient sich dämlich. Einen anderen Nutzen gibt es nicht, denn die meisten fahren ohnehin schneller und es wird nicht geahndet und der Schadstoffausstoß?, wen kratzt das.

itworker, 20.01. 18:09

+1

itworker, 20.01. 18:11

Trotzdem wäre es nicht schlecht, wenn man das veraltete Limit mal anheben würde. 140 ist aber tatsächlich unsinnig.

rd07, 20.01. 19:43

Habe versehentlich Schildermahler mit "h" geschrieben. Muss natürlich Schildermaler lauten. Somit FPÖ-naher Schildermalerbetrieb.
Wir können für die NÖ-Landtagswahl nur hoffen, dass viele FPÖ-Wähler und ebenso die ÖVP Wähler Tempo 140 auf Autobahnen das bei weiten nicht aufwiegen kann, was ihnen die Regierung sonst noch an Überraschungen nach der Nationalratswahl, aufbürden wird. Hartz IV auf österreichisch, Zugriff auf bereits erarbeitetes Vermögen, für diejenigen die gearbeitet haben. Die FPÖ-ler die eh arbeitslos waren und eine Besserung ihrer Situation erwartet haben, werden die ersten sein die "ausgesteuert" werden. Da hat es sich wieder einmal gezeigt, dass die blauen und türkisen (weil für schwarz war er zu feige) auch nur nehmen. So nach dem Spruch: man darf nicht immer nur nehmen, man muss sich auch geben lassen.

alduran, 21.01. 19:35

@rd07
Also ich kenne keine einzige Stelle auf eine österreichischen Autobahn, Wo ein 130 km/h Schild stehen würde. Die einzigen die Ich kenne sind die auf den Schnellstraßen und die Beschränkungsinformationen an der Grenze.
Somit erübrigt sich, dass "ein FPÖ-naher Schildermahler bekommt einen tollen Auftrag und verdient sich dämlich".

Alles nur Einzelfälle, denn Pensionisten fahren ja deutlich besser und...

ryback, 20.01. 14:57

..."mit Übersicht":

Innerhalb einer Woche:

http://noe.orf.at/news/stories/2890407/
Zwei Tote bei Frontalzusammenstoß

http://noe.orf.at/news/stories/2889695/
Auto „landete“ in Warteraum des Klinikums Horn

http://noe.orf.at/news/stories/2890233/
Auto in Spitalscafe gekracht: 16 Verletzte

Natürlich sind gerade "junge Lenker" ebenfalls eine Risikogruppe, aber gerade in diesem Bereich wird die Ausbildung immer wieder verbessert.

Aber bei den "Alten" wird gar nichts getan, Führerschein auf Lebenszeit heißt die Devise, koste es (Menschenleben) was es wolle.

Und es wird schon einen Grund haben, warum sich die Pensionisten vor regelmäßigen Fahrtüchtigkeitsüberprüfungen fürchten, wie der Teufel vorm Weihwasser...

itworker, 20.01. 15:03

@ryback, 20.01. 14:57:
"Natürlich sind gerade "junge Lenker" ebenfalls eine Risikogruppe, aber gerade in diesem Bereich wird die Ausbildung immer wieder verbessert."

Dass junge Lenker generell eine Risikogruppe sind, kann ich so nicht stehen lassen - zumindest nicht so verallgemeinert. L17-Fahrer fahren nämlich wirklich extrem sicher. Ich war selbst total überrascht über diese Tatsache, nachdem mein Sohn den L17-Führerschein gemacht hat.
Ich persönlich kann daher den L17 jedem nur ans Herzen legen. 3.000 Fahrkilometer sind vorgeschrieben, bis zum Führerscheintermin bekommt man aber mindestens 3.500 bis 4.000km zusammen. Das klingt nicht viel, aber in dieser Zeit gewöhnen sich die Fahranfänger wirklich sicheres Fahren. Das ist ein riesengroßer Unterschied zu nur 12 Fahrstunden.

ryback, 20.01. 15:21

Also das L17-Fahrer besonders sicher sein sollen, kann ich aus meiner Erfahrung wirklich nicht bestätigen, sorry. Da hatte ich schon etliche die bei weitem nicht fähig waren, ihre eigenen Fahrkenntnisse richtig einzuschätzen.

Wobei ich halbblinde, gebrechliche und reaktionsschwache Senioren als die weit größere Gefahr im Straßenverkehr wahrnehme. Und ganz schlimm wird's, wenn sie mit diesen Mopedautos daherkommen, da hört sich wirklich jeder Spaß auf...

itworker, 20.01. 15:23

Was heisst du hattest etliche?

ryback, 20.01. 15:36

;)
"Etliche" im Sinne als Verkehrsteilnehmer vor, hinter oder neben mir. ;)))

sanktjohanner, 20.01. 16:08

Lt. Statistik machen auch Jüngere genügend Unfälle.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/223266/umfrage/alter-der-beteiligten-von-unfaellen-im-strassenverkehr/

helikopter, 20.01. 16:08

Milchmädchenrechnung : also gehen wir davon aus, dass ein älterer Verkehrsteilenhmer x mal mehr Unfall-gefährdet ist als ein Normal-Altriger - OK !?
- dies wird aber dadurch kompensiert dass er
- die meisten Fahrten auf ihm bestens bekannten Strecken absolviert
- meist eher langsam/vorsichtig fährt
- im Jahr deutlich weniger km zusammenbringt als der Durchschnitt
- mein Facit : pro gefahrenen km ist er möglicherweise für andere ein größeres, aber was seine Anwesenheit im Verkehr betrifft, ein kleineres Risiko !?
- dazu was Persönliches : mein zunehmendes Alter - ich war früher bedeutend jünger ! - kompensiere ich
durch :
2 mal schauen ob von rechts nix kommt/die Ampel (noch) grün ist/auf einem (schlecht beleuchteten) Zebrastreifen wirklich niemand queren will/nur dann überholen, wenns sicher nicht "knapp" wird - ja, und ganz Eilige, die mir in den Kofferraum wollen, lass ich bei erster Gelegenheit vor...

itworker, 20.01. 16:33

@ryback, 20.01. 15:36:
Ich meinte keine L17-Fahrschüler in Ausbildung. Bei denen ist natürlich klar, dass etliche dabei sind, die erst angefangen haben. Nach 6 Fahrstunden darf man ja schon mit dem L17-Taferl fahren. Aber durch das Taferl nimmt man eh Rücksicht...
Mir ging es um die Führerscheinneulinge, die per L17 ihren Führerschein bestanden haben. Da muss ich wirklich sagen, dass ich hier äußerst positive Erfahrungen gemacht habe. Wirklich unglaublich, wie sicher L17-Führerscheinneulinge fahren.

ösirepublik, 21.01. 13:27

das ist nur aus Angst vor der Wiederholung ..
nach 1-2 jahren geht's dann deutlich risikoreicher ..

rd07, 21.01. 17:59

Es werden immer noch mehr Unfälle durch Menschen verursacht die noch nicht in der Pension sind. Also was soll dieses herumgeeiere, dass die Pensionisten durchwegs schlechte Autofahrer sind. Pensionisten haben auch noch den Vorteil dass sie sich nicht, so wie viele junge Autofahrer, beweisen wollen, wie gut sie sind. Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit nur um irgend einem Mädchen zu imponieren, SMS-lesen und senden während der Fahrt, extra lässig sein und rauchen im Auto und dabei auf mitfahrende Kinder vergessen, zu knapp auffahren und drängeln - weil erfolgreich sein mit Ellbogentechnik verwechselt wird, usw. Und wenn ich beobachte welche Hirnöderl da oft hinter dem Steuer sitzen, gerade mal in 2 Durchgängen die Volksschule geschafft, aber den dicken geleasten BMW oder Audi im Halbschlaf oder Vollrausch an die Wand kleschen. Das alles haben die Pensionisten nicht mehr zu bieten, meisten nur solides rücksichtsvolles fahren. Und, da ich auch Pensionist bin, werde ich zu gegebener Zeit meine Fahrfähigkeit überprüfen lassen, was viele der jungen Unfallverursacher (Gründe w. o. beschrieben) auch machen sollten. Bin auch überzeugt, dass der Deppentest von weit mehr jungen als alten Fahrern absolviert werden muss.

ösirepublik, 21.01. 19:44

ich würde "solide und rücksichtsvoll" eher als kurzsichtig und reaktionsschwach einstufen ...
gilt nicht für jeden, aber es werden immer mehr ..
dank überalterung .

ösirepublik, 21.01. 19:45

bei uns wohnt so einer in Haus ..
mit Vollgas, rauchender Kupplung und Wendekreis wie ein LKW

Bequemlichkeit

desozy, 20.01. 09:20

Einen wunderschönen guten Morgen von der Fundamentalopposition.
Manche sagen ja, das Thema hier sei eine Nebelgranate, ich sehe es eigentlich als das interessanteste Thema an.
Ich sage ja gerne "Wo ein Wille ist, da ist ein Weg, wo kein Wille mehr da gibt es eine Asphaltstrasse".
Die Autofahrer sind ja lieb, wenn man sie lang genug mit Argumenten nervt geben sie quer durch die Bank zu "Wir MÜSSEN Autofahren" und schaffen es zur selben Zeit das ganze als Freiheit zu sehen.
Für die wenigen die sich weigern auch eindeutig die Freiheit, den Mist mitzutragen.
Die ärmsten in dem Spielchen sind die Menschen denen man die Straßen zu verdanken hat, die im Straßenbau arbeiten. Bei dem Gesundheitsrisiko sollten die verdienen wie die Politiker.
Bei Tankstellen hat man hauptsächlich auf Selbstbedienung umgestellt, ist zu auffällig geworden, das Tankwart der Beruf mit der höchsten Krebsrate war, darum verteilen wir das ganze auf alle. Problemlösungskompetenz nennt man das in politischen Kreisen.
Ordnung und Disziplin sind ja heute wieder geschätzte Eigenschaften, beim Autofahren hingegen ist das "Fahrvergnügen" wichtiger.
Dann diese unseligen Wissenschaftler von der TU Graz, haben ausgerechnet das eine Steigerung von 130 auf 140 die Schadstoffwerte um 20% erhöht.
Da kann man dann schätzen, das durch die seit 30 Jahren gängige Überschreitung der Geschwindigkeit (nicht meine Behauptung, ich fahre ja nicht) die Schadstoffwerte um 40% höher sind, als sie sein sollten.

Dazu ganz besonders interessant, ein schon älterer Artikel vom Standard (https://derstandard.at/1308680428544/Zivilisationskrankheiten-86-Prozent-sterben-an-chronischen-Erkrankungen)
Ich meine 86% Prozent sterben an chronischen Erkrankungen.
Alleine der "Bewegungsmangel" kostet im Jahr 3,2 Millionen Menschen das Leben.
Gut das es da ein "Health Forum" gegeben hat, wo 600 Wichtige drüber diskutiert haben, passiert ist nix.

Nun ja, aber wir in der westlichen "Zivilisation" wissen ja alle wer an der Weltmisere schuld ist. Die Afrikaner, die produzieren nämlich zu viele Menschen. Da sind sich alle einig, das dem ein Riegel vorgeschoben gehört, weil wenn es zu viele Menschen gibt auf der Welt, wo hätten wir denn dann noch einen Platz für die Automobile. Gut das wir da den Fortschritt über die ganze Welt verbreiten.

Die Bequemlichkeit ist ein Gfrast, heute sind die Menschen so "intelligent" das es manche gibt, man könnte etwas ändern wenn alle gleichzeitig zu die Banken laufen und Geld abheben.

desozy, 20.01. 09:21

"Verzicht" ist halt unbequem, aber manchmal würde ich gerne wissen, wie blass der Kurze wird, wenn ein Drittel der Bevölkerung sich in "Verzicht" üben würde.

fernsehwastl, 20.01. 09:25

desozy
frage: wieso nur der Kurz ?

desozy, 20.01. 09:31

Ja wahrscheinlich eh nicht nur der Kurz, ich hab halt nur ihn genannt, wahrscheinlich würdens alle recht blöd schauen, selbst die "Herrschaften" die ma nicht im Fernsehen zu Gesicht bekommen.

fernsehwastl, 20.01. 10:03

da hättest den Dobretsberger auch nennen können...

desozy, 20.01. 11:57

Heute muss man mit dem Denken aufhören, sonst verliert man den Verstand, so wie ich.
Wenn man die ganzen Informationen zusammenfasst, könnte man davon ausgehen, das der "Fortschritt" in unserer westlichen "Zivilisation" so grob geschätzt 20 Millionen Menschenleben kostet im Jahr.
Aber dafür haben wir Automobile, Fernseher und Handys, das steigert die "Lebensqualität" erheblich, weiß eh jeder das es uns mit jedem Jahr immer "besser" geht.

manz, 20.01. 12:12

Verzichten wir auf die moderne Zivilisation. Warum müssen Lebensmittel quer durch alle Länder gekarrt werden, Trauben aus Indien mit dem Flugzeug angeliefert werden? Selbstversorgung im eigenen Garten ist angesagt. Alte und Behinderte sollen gefälligst zu Hause bleiben. Jeder Transport ist Umweltschädigung. Schaffen wir Plastik und Aluminium ab, bei deren Herstellung die Umwelt genauso verschmutzt wird wie im Straßenverkehr. Nach der Logik der EU-Umweltminister, wonach Stromverbrauch klimaschädlich ist (Glühbirnenverbot!), müsste man auch Computer verbieten und das Internet abschalten.
Zurück in die Steinzeit!

desozy, 20.01. 12:19

Man sollte halt in der Lage sein, zwischen Warentransport und Individualmobilität zu unterscheiden.
Die "Beschleunigung" der Menschen hat halt schlichtweg zu 98% Nachteile. Können wir eh ignorieren, wurscht.

Technologie könnte man "Nutzen", statt sie zu "Missbrauchen", das hat nichts mit Steinzeit zu tun, nur mit Denken, aber das ist mittlerweile unerwünscht.

Computer sind auch ein Top-Thema. Da bringt ja der "schnelle Technologiewandel" auch so viel, selbiges bei den Handys.

VCÖ fordert Tempo 80 statt 100

onliner, 20.01. 08:50

http://ooe.orf.at/news/stories/2890602

Weil es in der CH deutlich weniger Tote gibt als in AT bei fast gleicher Einwohnerzahl.
Aber:
Die Gesamtlänge aller Straßen in der Schweiz beträgt 18.112 Kilometer.
Länge der Straßen in Österreich insgesamt rund 138.696 Kilometer.

Wer findet den Fehler?

xcountry, 20.01. 08:56

na, dann erkläre uns den Fehler einmal. Je dichter der Verkehr, desto weniger Tote?

onliner, 20.01. 09:05

AT hat ein ca. 7,5 mal längeres Straßennetz mit viel mehr Transitverkehr als die Schweiz.
Je dichter der Verkehr, umso langsamer kann gefahren werden und folglich weniger Unfälle durch Tempo 80 auf Landstraßen und 120 auf AB.

bregenzer, 20.01. 09:59

und dann bleiben wir doch einfach wieder mal bei der Wahrheit
------------------
Mit einem Strassennetz von rund 70’000 Kilometern, und einem Bahnnetz mit 5100 Kilometern Länge verfügt die Schweiz über ein sehr dichtes Verkehrsnetz
https://de.wikipedia.org/wiki/Transport_in_der_Schweiz
--------------------
jetzt in Verhältniss gesetzt zu der Fläche
Schweiz: 70.000 km auf 41 tausend km2
Österreich: 140.000 auf 83 tausend km2
hier bleibt das Verhältniss ja noch ungefähr ausgeglichen
jetzt aber die Bevölkerungszahlen
Österreich 8,7 Millionen
Schweiz 8,4 Millionen
also die doppelte Anzahl pro km2, die Doppelte besiedelungsdichte, entsprechend natürlich auch ein viel dichteres Verkehrsaufkommen
So schaut die Realität abseits der "fake News" aus

itworker, 20.01. 10:18

Und dann gibt es in AT auch mehr Transit.
Was ich mir jedoch als Autofahrer in der Schweiz immer wieder auffällt ist, dass man kaum wo schneller fahren kann als 80 auf der Landstraße und 120 auf der Autobahn. Grund dafür ist, dass es einen dauerhaft zähflüssigen Verkehr gibt. Das macht Rasen in der Schweiz erheblich schwieriger. Dafür jammern die Schweizer aber auch gehörig über die schlechten Straßen, auf denen nichts weitergeht.

bregenzer, 20.01. 10:37

it
ich bin oft in der Schweiz unterwegs, mal beruflich, mal privat weil ein Bruder von mir in der Schweiz lebt.
da kann ich über die Grenze fahren und den Tempomat auf 120 (oder was sonst erlaubt ist) einstellen und 95 % der Autofahrer halten die Geschwindigkeit ebenso genau ein. 200 km ohne mal bremsen zu müssen
in Vorarlberg schaffe ich es des Öfteren nicht mal von Bregenz bis nach Feldkirch überhaupt die 130 zu erreichen, sie zu halten auf der Strecke ist mir seit vielen Jahren nie mehr geglückt

manz, 20.01. 12:14

"Schlecht" sind Schweizer Straßen übrigens nicht, wenn man die Fahrbahnqualität meint.

ösirepublik, 21.01. 20:51

der VCÖ fordert 80 im Ortsgebiet ?

für über 75 jährige sollte aber Tempo 100 gelten

hahnemann, 19.01. 21:34

und eine Untersuchung, ob sie fahrtüchtig sind und das jährlich

ösirepublik, 19.01. 21:37

gratuliere zum 74er !

coachman, 19.01. 22:34

jetzt fangt die Hetzerei wieder gegen die Senioren an!
Muss ich wieder in den Statistiken graben um zu belegen, dass die Gruppe der 17 bis 24 Jährigen mit großem Abstand, die meisten Unfälle bauen?
Senioren fahren vorsichtig und mit Übersicht.
Unsere Städte und Dörfer sind mittlerweile so aufgebaut, dass jeder auf ein Fahrzeug angewiesen ist. Wer nicht mehr fahren kann (oder darf) ist aufgeschmissen.
Es darf schon der Eigenverantwortung überlassen werden, wie lange sich jemand als fahrtüchtig einschätzt.

ösirepublik, 19.01. 22:52

falsch ..
24 jährige fahren 45.000 km, Senioren nur mehr 3.000 km im Jahr.
pro Kilometer sind Senioren also doppelt so gefährlich ..

manz, 20.01. 03:00

Wenn eine jährliche Untersuchung für Senioren, ob sie "fahrtüchtig" sind, dann auch eine für unter 30-jährige - die ja die meisten Verkehrstoten verursachen - ob sie psychisch für den Sitz hinter dem Lenkrad geeignet sind! Den Amtsärzten muss man endlich auch wieder einmal einen ordentlich Batzen Geld zuschanzen!

itworker, 20.01. 09:55

Mein Sohn hat den L17 -Führerschein gemacht. Seither ist für mich das Argument "Führerscheinneulinge können noch nicht ordentlich fahren" Geschichte - zumindest bei L17. Vor Senioren, die sich am Lenkrad festhalten, den Verkehr aufhalten, grundlos Bremseinlagen machen oder beim Einparken ins Krankenhaus hineinfahren habe ich erheblich mehr Angst.

maxheadroom, 20.01. 19:54

Nichts gegen eine jährliche Untersuchung der über 75-Jährigen, wenn dann endlich Ruhe ist und mit unsäglich dummen Statistiken wie Gefährlichkeit/km Schluss ist.

Mein Spritverbrauch würde sich reduzieren

7plus, 19.01. 20:10

Warum? Weil ich bei den Radarboxen nur mehr auf 140 verzögern muss und nicht auf 130.
Zugegeben, die Ersparnis wäre Homöopathisch, aber doch vorhanden.

xx1xx, 19.01. 20:28

Glaub ich nicht. Du fährst dann 20km/h schneller als jetzt, weil der Ford vor dir um 10km/h schneller ist. Und es geht dir ja nur darum, oder?

7plus, 19.01. 20:41

Fährst mitm Ford fort, kummst mitm Zug zruck.

Nicht jeder/jede kann Umweltminister

mviertler, 19.01. 17:57

Was hat die Köstinger als Umweltminister dazu G´scheites gesagt? "Bei 140 hält sich der Schadstoff Ausstoß eh noch in Grenzen."
Kein Vorwurf! Wie soll sie´s auch besser wissen? Von wo soll sie´s herhaben?
Ja, ja ..., Schuster bleib bei deinem Leisten.

fernsehwastl, 19.01. 18:21

Da war das bei dem roten Leichtfried schon was gaaaaaanz anderes: Gelernter Jurist, wurde er 2015 steirischer Landesrat für Verkehr, Umwelt, Energieeffizienz und Sport, und 11 Monate später wurde er - sicherlich aufgrund seiner ausbildung und langjährigen Resorterfahrung - Minister...*gggg* Der war das doch, der ab 2030 nur mehr e-Autos zulassen wollte...

ösirepublik, 19.01. 18:55

ab 2030 nur mehr E-Autos ?
viel zu spät, müßte schon ab 2020 erfolgen !

touren, 19.01. 19:06

@ösi, und dir sollte man zuerst den strom abdrehen, damit auch genügend für die e-autos vorhanden ist

touren, 19.01. 19:10

@fernse..., hat der nicht auch den kompetenten gkk direktor abgelöst

ösirepublik, 19.01. 19:57

es ist genug strom vorhanden ..
wir haben ja auch genug Erdöl ...
E-Autos verbrauchen weniger Energie pro gefahrenem Kilometer ..

manz, 20.01. 03:05

Und die E-Autofahrer verbrauchen zehnmal mehr Zeit im Verkehr. Anstellen an den wenigen Ladestationen, 30-60 Minuten Wartezeit auf das Aufladen, Heraussuchen einer der Kreditkarten, die an der jeweiligen Ladestation hoffentlich passt usw.

ösirepublik, 20.01. 14:18

wo tankst Du ?
auf der Mariahilfer oder Kärntnerstraße ?
Aufladen zuhause, im Parkhaus oder vorm Büro.. ganz einfach ..

Bis auf einige putzige Trolle

coachman, 19.01. 17:44

die wohl prinzipiell gegen jedes und alles sind, hat sich wohl die Meinung durchgesetzt, dass höhere Geschwindigkeiten auf der Autobahn problemlos zugelassen werde können.
Wenn zusätzlich dafür gesorgt wird, dass die Polizei sich um das kümmert, was eigentlich ihre Aufgabe sein sollte, nämlich für Sicherheit zu sorgen und damit die listig angebrachten Radarfallen dort aufgestellt werden, wo es um Sicherheit geht und nicht darum den Staatssäckel zu füllen, dann machen wir einen Schritt vorwärts in Österreich. Nicht übersehen darf man jene Radaranlagen, die von der Asfinag zur Generierung von Zusatzerlösen, ebenfalls (zur Erlösmaximierung) auf gerader Strecke angebracht wurden.

fernsehwastl, 19.01. 18:07

Listig angebrachte Radarfallen - also jene, die man nicht sieht - dienen ausschließlich dafür, den staatssäckel zu füllen. sollen radarkästen für sicherheit sorgen, sind so zu plazieren, dass sie von weitem schon sichtbar sind. alleine ihr anblick lässt raser auf die bremse steigen, da muss gar keine kamera drinnen sein...

ösirepublik, 19.01. 18:59

das ist doch schon seit 30 Jahren Praxis ..

manz, 20.01. 03:06

Ich erinnere an die Quote von 7 Anzeigen pro Woche und Beamter bei der Parkraumüberwachung in Wien, deren Existenz natürlich jeder Polizeibeamte offiziell abstreitet.

ösirepublik, 20.01. 14:36

das ist auch bekannt ....
hat aber nix mit Verkehr & Sicherheit zu tun ...

ösirepublik, 20.01. 14:38

das durch die seit 30 Jahren gängige Überschreitung der Geschwindigkeit (nicht meine Behauptung, ich fahre ja nicht) die Schadstoffwerte um 40% höher sind, als sie sein sollten."

das hat derm weltweitem Versand und Austausch von Lebensmitteln und Gütern zu tun, nix mit unserem Fahrstil ...