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Nordkoreanische Soldaten

Korea-Konflikt eine globale Bedrohung?

Im Konflikt zwischen Nordkorea und Südkorea zeichnete sich zuletzt ein leichtes Tauwetter an. Wie könnte international eine Annäherung der beiden Länder gefördert werden? Welche Rolle spielen die USA? Und wie gefährlich ist der Konflikt für den Rest der Welt?

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206 Beiträge

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Forum

Nicht Nordkorea,

40pips, 21.01. 21:28

sondern die Korea-Politik der USA sind eine Bedrohung, genauso wie es auch ihre Israel-Politik, ihre Iran-Politik, ihre Russland-Politik, ihre Irak-Politik, ihre ........ usw. ist.
Man kann nur hoffen, dass China und Russland den Verstand behalten und wie bisher agieren. Die USA haben ihn nicht.

alfredsinnegger, 21.01. 23:10

Ja eh, mit Ausnahme von Israel, irgendwie unangenehm störend für die genannten Spezln äh Staaten.

Nordkoreas Olympia Teilnahme ist eine Hintertüre

regionaut, 21.01. 19:15

zu normalen Markt Zugängen. Die Sanktionen haben dem Kim Jong un zum Umdenken gebracht. Von Raketen und Atomtests hört man nichts mehr. Auch die Kriegstrommeln wurden wieder eingepunkert. Dem Trump ist auch die Kriegshetze vergangen, weil die Haushaltssperre macht ihm jetzt mehr Sorgen.
Von einer globaler Bedrohung kann von Nordkorea ausgehend keine Rede mehr sein. Viel mehr glüht die heiße Glut wieder in den islamischen Zentralien. Am ärgsten jetzt von der Türkei ausgehend.

wenn d´Nordkoeraner bei d´olympischen Spiele nicht aufs Stockerl kommen,

dergrossenagus, 21.01. 14:16

dann werden die mal hingerichtet... Aber gewinnen darf man die auch nicht lassen, weil sonst fühlt sich der Jong Un als Übermensch und marschiert gleich ein!!!

gandalf, 21.01. 15:17

Hingerichtet wohl nicht, aber die über hundert Schlachtenbummler die auch mit geschickt werden, werden sehr gut aufpassen, dass auch alle wieder gut heimkommen, bzw. dass auch alle wieder heimkommen.

alfredsinnegger, 21.01. 23:11

"Schlachtenbummler"

Schnee von gestern

stbagent, 21.01. 12:42

Da es längst überfällig geworden ist, die Einmischung der US-Interessenpolitik in Asien abzuschütteln, sehen wir Trendwenden in Syrien, Pakistan, Korea, Indien und vielen anderen Regionen, wo die Akzeptanz für eine US-Hegemonie verlorengeht.
Die Chinesen und Russen haben den Koreakonflikt auf ihre Art gelöst.

Es ist leider ein Naturgesetz

hal9000, 21.01. 09:19

Die Menschheit lernt erst durch Katastrophen. Nach jedem Atomunfall dauerts etwa 5 Jahre bis Atomkraft wieder salonfähig wird. Hiroshima ist längst vergessen, sonst würden die Staatenlenker nicht nach Atomwaffen streben. Ein Atomangriff auf die USA wäre Selbstmord von Nordkorea. Ein Atomangriff des Irans auf Israel plus Vergeltungsschläge würde Millionen Tote kosten, aber nach 50 Jahren hätte man auch das vergessen und würde wieder Atomwaffen einsetzen. Das Steinzeitdenken ist aus den Hirnen nicht rauszukriegen.

Nordkorea eine Bedrohung ?

satiriker, 21.01. 09:16

Wenn die sogar mit den Südkoreanern bei den Olympischen spielen unter einer Fahne einziehen, wow. das schauen die dummen Amis samt ihrem Häuptling und ihren "Sanktionen" aber ziemlich blöd aus der Wäsche.

Merke: Sanktionen dienen vornehmlich dazu:

a) um lästige Mitbewerber aus dem Rennen zu werfen,
b) den Schmuggel von illegalen Waren, Dienstleistungen als auch die Schattenwirtschaft anzukurbeln
c) die Marktmacht als auch Marktposition bestimmter Firmen im Dunstkreis politischer Machthaber zu stärken
uvm

Nordkoreas Atom Aufrüstung ist nur ein Nebeneffekt

regionaut, 15.01. 10:19

Global gibt es kein Land welches Eroberungsgelüste hätte so einen kommunistischen Staat zu erobern. Deswegen braucht Kim Jong un keine Angst haben. Diese System Erhalter haben weit mehr Angst, dass im eigenem Land ein Umsturz kommt. Mit den Raketen abschießen wird Stärke demonstriert. Mit den TV Bildern wird dem Volk die Überlegenheit ihrer Machtbonzen vorgegaukelt. Die Südkorea Politiker wären gut beraten mehr Gegenleistung zu verlangen, bevor eine nördliche Olympia Delegation zum großen Sportfest einreist. Damit soll das Nordkorea Volk auch getröstet werden, es wird gezeigt wie sportfreundlich ihre Einpeitscher sind. Von einer globaler Bedrohung kann keine Rede sein, weil das mit den Amis und Trump ist alles nur unsinniges Säbelrasseln.

sowa, 21.01. 09:08

@regionaut
solltest doch schon wissen wie die USA gegenueber kommunistischen laendern denkt. und dies bei der DPRK schon seit den 50er jahren.
und seit dieser zeit immer mehr und mehr sanktionen.Un ist nicht so dumm wie dargestellt, diese neue situation, betreffend gemeinsame flagge und Olympia ist ein sehr spitzer dorn gegenueber der USA.
werden sicher einige positive aenderungen fuer die DPRK bringen.

An Noprdkoreas Stelle wuerde ich auf die Bedingung der Amerikaner,

kotzenstoaner, 12.01. 10:06

die Produktion und Weiterentwicklung von Kernwaffen einzustellen und bestehende Kernwaffen abzuruesten, antworten: "Selbstverstaendlich, sofort und gerne. Wenn ihr im Gegenzug das Selbe macht".
und Recht haetten sie.

ronaldo34, 15.01. 10:00

Es ist selbstredend dass gewisse Menschen Waffen entwickelt haben, die das Potenzial haben, den Planeten nachhaltig unbewohnbar zu machen.

alfredsinnegger, 15.01. 17:52

Und da wollen manche,
den Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis
mit atomsprengkopfbestückten iranischen Raketen
auf Israel lösen.
Welche Wege doch der Antisemitismus immer wieder findet.
Ob das den Palästinensern nicht zu denken geben sollte?
Immerhin könnte die ganze Gegend dann ziemlich verseucht sein.

Nordkorea hat das Ernstgenommenwerden erreicht.

bildschnitzer, 10.01. 20:33

Nuklearrüstung ist derart ressourcenzehrend, daß sie ihre Grenzen von selbst an der Wirtschaftsfähigkeit des Landes findet. Offensichtlich hat man jetzt die Möglichkeit des "Zurückschießenkönnens" glaubwürdig erreicht, und muß sich jetzt wieder der , zugunsten "der Bombe" vernachlässigten, Alltagswirtschaft widmen.----Und sicherlich wird auch der Geduldsfaden Chinas hier eine große Rolle spielen.

lokivonasgard, 10.01. 23:08

@bildschnitzer, 10.01. 20:33
Blöd nur, dass die "Alltagswirtschaft" auch schon vor den Bestrebungen, Kernwaffen zu bauen, vernachlässigt wurde. Das gibt deiner Argumentation einen surrealen Zug.

karlsbader, 12.01. 06:25

Die mit Sanktionen eingedeckten Nordkoreaner haben bewiesen, dass sie eine reale Bedrohung der USA darzustellen imstande sind, weil nicht verhindert werden kann, dass ein Sprengkopf doch auf US-Territorium einschlägt. Staatschef Trump wurde kleinlaut, weil er realisiert, sein Land hat verspielt, kriegerische Konflikte aus sicherer Entfernung steuern zu können, ohne selbst in Gefahr zu geraten.

Gottseidank gibt es dort noch China.

bildschnitzer, 10.01. 10:24

Und dieses Land will Ruhe und Kontinuität.Und China hat sowohl über Nordkorea, wie auch, nämlich als engverwobenem Wirtschaftspartner,---über Amerika--eine erhebliche Macht.-----Und China braucht definitiv keinen Atomkrieg.

manz, 10.01. 15:45

Die Ohnmacht von China hat man gesehen, als Kim 2017 eine Rakete nach der anderen abgeschossen und unterirdische Atomversuche gestartet hat, bei denen hunderte Arbeiter ums Leben kamen.

it21, 10.01. 18:10

China hat aber darauf geachtet, dass Kim Jong-Untier
keine Raketen über China hat fliegen lassen und
dass bei den hunderten Arbeitern keine chinesischen
dabei waren...

Nur dann, wenn man ...

johanngeorgmagflois, 09.01. 17:47

den unverantwortlich "sensationsheischenden" Medien, deren Texte manchmal so klingen als wäre ihnen auch ein Krieg fern von Europa mit ein paar Atombomben nicht unrecht, die Entscheidungen überläßt:
Millionen tote Koreanerinnen und Koreaner in Süd und Nord wären eine traurige Gewißheit - die Auswirkungen auf die Nachbarländer China und die Russische Föderation und auf das Weltklima gänzlich ungewiss !

Da zeigt es die Politik schon eher, wie man es richtig macht:

Die Politiker der Staaten Nordkorea und Südkorea, haben sich entschlossen, freundschaftliche Beziehungen zu einer neuerlichen friedlichen Koexistenz, welche schon einmal in eine gemeinsamen Wirtschaftszone gipfelte, aufzunehmen.
Ein Friedensvertrag wäre sicher das nächste Ziel - derzeit gilt ja noch immer nur ein Waffenstillstand nach dem Krieg zwischen
1950 - 53.
Ein erstes Treffen brachte ein vielversprechendes Ergebnis:
Begegnung der Delegationen am selben Tisch - ein langer Händedruck quer über den Tisch, für alle sichtbar und zu fotografieren, die ermöglichte Teilnahme nordkoreanischer Sportler an den olympischen Winterspielen und weitere vertrauensbildende Maßnahmen.

Ein unmittelbar drohender militärischer Konflikt dürfte damit abgewendet sein - gottseidank !

Die militärische Frage der Zukunft wird sicher sein, in welchem Ausmaß Nordkorea eine Atommacht sein wird -
neben USA, RF, China, Großbritannien und Frankreich mit Interkontinentalraketen - oder nur mit Atomwaffen wie weiters Pakistan, Indien und Israel.
Realitäten müssen anerkannt werden, der Verzicht auf Waffensysteme hoher Qualität in großem Ausmaß sollte
vertrauensbildend erwogen und umgesetzt werden - zuständig ist jedenfalls der Weltsicherheitsrat - Ziel muß der Weltfrieden sein !


Und selbst Präsident. Trump trotz Flottenaufmarsch witzelt ein wenig über Kim Jong Un "hat dieser Mann nichts anderes zu tun" und "Rocketboy" hat den "kleineren Atomknopf".
Es tut gut solche Töne zu hören und nicht nur CIA-
Warnungen, die schon morgen die Angriffsfähigkeit Nordkoreas auf die USA erkennen wollen - und -und und -und - wir wissen aus der Geschichte, wie weit CIA-Dienste zu gehen leider bereit waren.

.

mati, 12.01. 19:24

@johanngeorgmagflois, gut tuender Beitrag - danke!

Ja, ist es

laszlopapp, 09.01. 13:20

Wenn die Nordkoreaner und ich zweifle nicht daran, es fertigbringen die Stufentrennung von mehrstufigen Raketen, die Traglast von Thermonuklearbomben erreichen und über den Weltraum in die USA treffen, brauchen sie nur mehr den Wiedereintritt in die Erdathmosphäre beherrschen, 5Grad zu Steil verbrennt die Rakete, 5 Grad zu flach gellt si ins Universum ab. Wenn es gelingt mit den verbrannten Sensoren auch noch das Ziel zu treffen, ist eine amerikanische Großstadt hin. Dagegen war Pearl Habor wie in den Finger geschnitten und das kann sich keiner gefallen lassen und es kommt zum Weltkrieg. Besser wäre es dem Treiben vorher ein Ende zu bereiten. Z.B. mit den 8 Tonnen schweren Müttern der Bomben, ohne Radioaktivität. Leider hat man sich ja mit Putin relativ grundlos zerstritten mit den Chinesen wäre eine Vereinbarung möglich. Also die UNO muß vor den Vorhang, den Raketenmann absetzen samt Regime oder wie eingangs erwähnt

mkws, 09.01. 14:32

Ehrlich gesagt: Warum sollen wir uns als Europäer um die hausgemachten Probleme der größten Besatzungsmacht in Europa kümmern? Das ist deren Problem, Vasallentreue ist hier nicht angebracht.

Es würde nicht schaden, wenn diese Kriegstreiber einmal zur Vernunft gebracht werden und sich nicht mehr wie ein Kind im Porzellanladen aufführen können. Vorzugsweise natürlich bevor mal wieder Unschuldige für das Versagen der Führungskräfte bezahlt haben.

Der Norden ist Wirtschaftlich darnieder !

iris, 09.01. 12:00

Demütigen kann auch Niederträchtig sein ....sollte der Rest der Welt auch wissen .
Die Bevölkerung leidet - der Führer nicht mit seiner Crew !

mkws, 09.01. 14:35

Ja, warst denn dort und hast es persönlich gesehen? Oder plapperst mal wieder die Propaganda der westlichen Medien nach? Eher Letzteres...

Derzeit gibt es keine Hungersnot in Nordkorea und die Bevölkerung leidet wohl kaum mehr als die europäische Unterschicht in der Lohnsklaverei. Als ob die uns verfügbare Technologie das Leben in dieser vergifteten Gesellschaft erträglicher und angenehmer machen würde. Der Unterschied ist nur oberflächlich. Und was bringt scheinbare Rede- und Meinungsfreiheit wenn alles gleich als Verschwörungstheorie oder "Hatespeech" abgetan und man so mundtot und denunziert wird?

desozy, 13.01. 12:38

@mkws
Verstehe mich jetzt nicht falsch, aber dein Posting wirft folgende Frage auf: "Warst du dort und hast es persönlich gesehen?"
Denn leider kann ich nicht erkennen, woher du die Information nimmst, das es der Bevölkerung dort eh nicht so schlecht geht.

Sonstigen Punkten kann ich zustimmen:
"Propaganda der westlichen Medien"
Nun für die "Gleichgeschalteten" sieht es so aus als würde die Wirtschaft aus reiner "Gutmütigkeit" Milliarden und Abermilliarden in die Medien- und Werbeindustrie stecken. So wie ja alle die das nötige Knödel haben nichts anderes sind als Wohlfahrtsmillionäre welche die Armen mit diesen super tollen gut bezahlten Jobs füttern und dafür Sorge tragen das die angestellten Chefs nur um dein Wohl besorgt sind.

"die europäische Unterschicht in der Lohnsklaverei"
Gleichheit war gestern, oder überhaupt nie. Für die selbst ernannten "Leistungsträger" und jubelnden Wohlstandsbürger natürlich schon. Für diejenigen die am "Rand" leben ist schon seit langer Zeit klar das die westlichen Staaten ein knallhartes monetäres Kastensystem aufgebaut haben. Der "Sozialstaat", in der Schule hab ich noch gelernt für den gibt es so eine hohe Lohnsteuer, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Druckmittel. Egal wie lange du geleistet hast, ab dem ersten Tag ohne Arbeit musst du jeden Job annehmen und "Gehalt verhandeln" wird zumindest vom AMS als No-Go hingestellt. Natürlich sehen die Leistungsbürger das noch immer als "Freiheit", denn wenn sie alle Zahlungen einstellen kann der schlaue Bürger ja noch immer Fingernägel kauen um am Leben zu bleiben und Gras wächst auch am Straßenrand. Nehmt euch doch ein Beispiel an den Kühen, die brauchen auch keine Unterstützung.

"Und was bringt scheinbare Rede- und Meinungsfreiheit"
Nichts, sonst gäbe es sie nicht mehr. Egal was die verbleibenden selbstständig Denkenden sagen es geht im Lärm der seelisch Gleichschritt Marschierenden verloren. Und was passiert sollte jemand doch "laut" genug werden wollen wir gar nicht so genau wissen.

Nordkorea als Beispiel

geheimdienst, 09.01. 07:57

für Mediale Übertreibung. Hurra, endlich können wieder Horrorszenarien heraufbeschwört werden. Man hat einen kleinen, dicken, verrückten KOMMUNISTEN auf den man sich einschießen kann. Vom Iran wurde Jahrelang ein ähnliches Bild gemalen. Es ist noch immer in den Köpfen der großen, dummen Masse, die alles frißt was man ihr zuwirft und zeigt dem Kenner welch verzerrtes Bild uns unsere Medien auftischen.

zarathustra1, 09.01. 12:08

@Geheimdienst: Dein Geheimdienst dürfte nicht funktionieren, denn, da ich schon einmal, vor vielen Jahren, in Nordkorea war und sich vor mir Wundersames abgespielte, verstehe ich auch die Angst der Nordkoreaner. In einem Land in dem der Große Führer, wer immer das auch ist und sein wird, genial begabt, allwissend und gütig reist er durch das Land und erteilt Weisungen. Und die Koreaner sind glücklich und froh, dass sie solch einen Führer haben. Ich wurde einmal in dem Kinderpalast (eine Eliteschule) eingeladen. Dort wurde mir das Apolloprogramm vorgestellt. Rakete wie auch Mondlandefähre trugen nordkoreanische Hoheitsabzeichen und man erklärte mir: „Das sei von unseren geliebten Führer erdacht worden. So kann man zum Mond fliegen, aber gleichzeitig erklärte man mir, dass man nicht zum Mond fliegen werde, weil es so viel zu tun gäbe in Korea, um die Leute glücklich zu machen“. Ich war vom Donner gerührt wegen dieser Güte, musste mich aber sehr beherrschen, um nicht hellauf zu lachen, was ich auch schaffte. Ein Land in dem es Verbrechen und Terror gibt, ein Land in dem es Vernichtungslager gibt, die alles Dagewesene an Grausamkeiten in den Schatten stellt, man schätzt, dass ca.2 -3 Mio. Leute ermordet wurden, in diesem Land herrscht kollektive Angst. Informationen über die Welt sind nicht möglich, Radios um südkoreanische Stationen empfangen sind verboten.
Ich gebe Dir aber recht, dass es mediale Übertreibungen bei uns gibt. Aber bei Nordkorea kann man nicht medial übertreiben.

geheimdienst, 09.01. 13:48

na eh, du warst wenigstens dort und hast dir selber ein bild davon gemacht. kritik ist mit sicherheit mehr als angebracht. mich stört einfach diese doppelmoral mit der wir konfrontiert werden. in nordkorea sitzen geschätzt 100.000 in solchen lagern.
in den (jetzt nicht mehr) geheimen US foltergegängnissen sitzen schätzungsweise auch knapp 30.000 menschen! was mit denen geschieht will man auch besser nicht wissen.

kotzenstoaner, 12.01. 10:09

also mit Kommunismus hat das Regime in Nordkorea so viel zu tun wie ich mit grenzenlosem Reichtum - naemlich gar nix.

China mag keine Strahlenwolke aus der Hauptwindrichtung.

bildschnitzer, 08.01. 18:55

Ein Nuklearshowdown in Korea würde China hart treffen. Die wollen das nicht.----Eine Nuklearkatastrophe in nur einer amerikanischen Hauptstadt wäre eine Absatzmarktkatastrophe für China. China kann keinen Koreakrieg brauchen.