Standort: debatte.ORF.at / Meldung: "Wie sieht Mobilität der Zukunft aus?"

Vernetzte Autos auf der Autobahn

Wie sieht Mobilität der Zukunft aus?

Elektrofahrzeuge werden populärer, sind aber immer noch ein Minderheitenprogramm. Was spricht für, was gegen sie? Wie schnell oder langsam werden Diesel und Benziner tatsächlich verschwinden? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus?

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742 Beiträge

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Forum

in 20 jahre,...

rasmuachl, 22.09. 21:09

...fahren weiterhin diesel und benzin-er,.... und jedes jahr werden 170 wohnungen frei,..

Antworten

Das ist die richtige Mobilität - Wandern für die Gesundheit

blumenstrauß, 22.09. 18:37

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ösirepublik, 22.09. 19:05

auf Rezept ?

Die BOKU

übrigens, 22.09. 13:40

will einer Studie gemäß Großparkplätze von Einkaufszentren zwecks Ladestromerzeugung mit Solarzellen überdachen!
Ob die Einkaufszentren da wohl erfreut sind, wenn ihre ganzen Parkplätze rund um die Uhr von "Ladekunden" belegt sind?
Abgesehen von der Effizienz, ich kann mir nur schwer vorstellen, daß eine Zellenfläche von ca. einer Autogröße einen 60 kWh-Akku in einer vernünftigen Zeit laden kann.

Antworten

helikopter, 22.09. 14:28

Wär jetzt Hochsommer, hätt ma von einer Saure-Gurken-Zeit-Meldung gsprochn : denn ob sich die Überdachung von Parkplätzen mit Solar-Zellen rechnet oder nicht, hat mit dem Thema Mobilität rein gar nix zu tun - und den Photovoltaik-Paneelen iss egal, obs auf Dächern/Wiesn/über Parkplätzen Strom generieren wenn Sonne beliebt zu scheinen.

xcountry, 22.09. 14:44

nun, Ewiggestrige können sich halt die Zukunft schwer vorstellen. Es wird selbstverständlich, dass man während des Einkaufes oder des Parkens bei U-Bahnstationen oder Bahnhöfen laden kann. Ich mach das jetzt schon. Und sinnvoll ist es allemal. Übrigens, man muss nicht immer Vollladen.

helikopter, 22.09. 14:50

geschätzter dottore, da bin ich weniger Ewig-Gestriger als nüchterner (möchtegern)Techniker...ja, sicher ausreichend viele Lade-Stationen - so wie´s in Anchorage/Alaska bei jedem Abstellplatz einen Stecker für die elektrische Motor-Heizung gibt - aber bitte alles Photo-Voltaische halbwegs seriös wirtschaftlich hinterfragen und ned so hoch fördern dass es sich für den Investor rechnet !

übrigens, 22.09. 15:30

1 m² Photovoltaik-Konverterfläche liefert ca. 70 kWh im Jahr (bei Wienenergie). Wenn man pro Parkplatz ca. 3x6m=18m2 rechnet, sind das 1260 kWh/Jahr oder 3,45 kWh pro Tag (gemittelt, sofern überhaupt die Sonne scheint).

Man kann sich leicht ausrechenen, welch minimalen Effekt das während 2 Stunden Einkaufen (=Laden) bei einem 60 kWh-Akku hat. Das hat mit ewiggestrig nichts zu tun, das ist Physik.

Bei Hagel hätten solche Konstruktionen natürlich Vorteile, dann wäre das Paneel hin und nicht das Auto ;-))

ösirepublik, 22.09. 16:02

manche Ewiggestrigen haben noch keinen Herd, Fön, Waschmaschine oder Trockner, Mikrowelle zuhause , weil sie den Strom nicht über PV bekommen können ....

xcountry, 22.09. 17:39

übrigens: mit optimal ausgerichteten Paneelen können 1-2 kW erreicht werden. Die überdachte Fläche wäre sicherlich größer als 18m2 pro Parkplatz, aber wurscht. 2 Stunden genügen für die meisten, dass sie nach Hause kommen, so in etwa 10km. Und? Leer kommt man normalerweise ohnedies nicht hin. Und wenn man länger steht - wie viele Pendler, geht noch mehr. Wichtig ist ein Mix aus vielen Maßnahmen, nur das wollen die meisten nicht verstehen.

xcountry, 22.09. 17:41

hallo heli, bist natürlich nur ein e-Autogestriger.
Und Ösi: darauf kriegst keine Antwort, auf ein solches Niveau begebe ich mich nicht.

ösirepublik, 22.09. 18:04

fühlst Du dich angesprochen ?
war für @heli

lokivonasgard, 22.09. 18:28

Derzeitige Solarpanele erreichen bei vollem Sonnenschein über 120W/m². Ein durchschnittlicher Stellplatz (mindestens 2.3m breit, 5m lang - für heutige Autos fast nicht mehr ausreichend) bietet 11.5 m². Samit würde man für einen vollständig entladenen 60kWh-Akku also in der Tat die ziemlich lange Zeit von 43 Stunden benötigen. Andererseits sind in den meisten Gegenden die Anfahrtswege in die Einkaufszentren unter 20km, was bei modernen ePKW um die 4 kW verbraucht. Um diese wieder aufzuladen braucht man keine 3 Stunden.

Hierbei ist zu beachten: Unter optimalen Bedingungen sind die 120 W/m² tief gestapelt - es gibt bedeutend effizientere Panele mittlerweile. Gleichzeitig wird der Wert natürlich gedrückt, da man praktisch nie optimale Bedingungen hat.

@helikopter, 22.09. 14:50
"aber bitte alles Photo-Voltaische halbwegs seriös wirtschaftlich hinterfragen und ned so hoch fördern dass es sich für den Investor rechnet !"
Genau das ist ja aber geschehen?!

@xcountry, 22.09. 17:39
"Die überdachte Fläche wäre sicherlich größer als 18m2 pro Parkplatz"
Wenn sie sich an die (überlebte) Norm halten, sind 18m² sehr großzügig gerechnet.

" Wichtig ist ein Mix aus vielen Maßnahmen, nur das wollen die meisten nicht verstehen."
Das sehe ich genau so.

@ösirepublik, 22.09. 16:02
Ich habe kein Smartphone. Bin ich damit ein Ewiggestriger?

ösirepublik, 22.09. 19:06

klar, übervorgestern ....

ösirepublik, 22.09. 19:09

apropos SOlar:
man denkt daran, die Energie in Paneelen einzufangen, aber dann zu speichern - für den Ladevorgang ...

xcountry, 22.09. 19:20

tschuing ösi, hab wirklich geglaubt, du meinst mich.

helikopter, 22.09. 22:25

OK Freunde muss mich revidieren : die Idee, dort Solar-Paneele aufzustellen, wo sie am wenigsten stören/null Land verbrauchen - und das mit geringem Aufwand möglich is - also auf Parkplätzen - ist eigentlich eine gute - bleib aber dabei, dass das mit dem Thema Mobilität/E-Auto wenig zu tun hat - denn dem E-Auto is´s völlig egal, wo der zum Betrieb nötige Strom erzeugt wird - Hauptsache er steht dann in der nötigen Stärke zur Verfügung, wenn geladen wird - und das geht wohl nur über das allgemeine Strom-Versorgungs-Netz - in welches der "Parkplatz-Strom" eingespeist wird so die Sonne grad scheint/es ned Nacht is.

ösirepublik, 22.09. 22:28

nein, es gibt ( oder man sucht) Speichersysteme ...
samit der STrom untertags gespeichert werden kann, für die Ladung z.b. in der Nacht ..

lokivonasgard, 22.09. 22:54

@helikopter, 22.09. 22:25
Es hat schon mit dem Thema zu tun, weil die fehlende Lade-Infrastruktur immer noch einer der großen Punkte ist, warum die eMobilität nicht so recht in Schwung kommt.

helikopter, 22.09. 23:10

>loki-Sir : ja schon aber das ist eher eine Frage des dazu nötigen Leitungs-Systems als die einer Vorort-Erzeugung durch Photovoltaik.
Und wenn ich mir unsere Städte anschau, so sehe ich in wenigen Metern Abstand zu Auto-Abstellplätzen ausreichende Strom-Kapazitäten vorhanden - das gilt insbesonders für Tiefgragen in Gebäuden wo 20 Ampere für eine "Ladung über Nacht" ausreichen sollten.

Den Grund für das "nicht so recht in Schwung kommen" sehe ich eher in der noch immer beschränkten Reichweite - aber "echte 300 km" - auch im Winter - stehen wohl vor der Tür !?

lokivonasgard, 22.09. 23:27

@helikopter, 22.09. 23:10
"aber das ist eher eine Frage des dazu nötigen Leitungs-Systems als die einer Vorort-Erzeugung durch Photovoltaik."
Jaein ;o) Im Prinzip hast du natürlich Recht. Wenn allerdings in diese Versorgung Strom eingespeist wird, welcher nicht aus alternativen Energiequellen stammt, dann bringt ein eCar nur mehr Dreck und Klimaverschmutzung, als ein normaler Benziner. Will man also eine Infrastruktur zur Versorgung von vielen eCars realisieren, muss man sich auch Gedanken dazu machen, woher der Strom kommen soll. Das von dir oben beschriebene Modell (Wenn Sonne scheint, ins Netz einspeisen, ansonsten entnehmen) halte ich für auch für die naheliegendste Variante.

"das gilt insbesonders für Tiefgragen in Gebäuden wo 20 Ampere für eine "Ladung über Nacht" ausreichen sollten."
Sind da Starkstromleitungen verlegt? Ich dachte, dass "normale" Leitungen immer mit 10 oder 16A gesichert wären.

"Den Grund für das "nicht so recht in Schwung kommen" sehe ich eher in der noch immer beschränkten Reichweite - aber "echte 300 km" - auch im Winter - stehen wohl vor der Tür !?"
Da pflichte ich dir voll und ganz bei. Das hat noch bedeutend mehr Gewicht. 300km sind bei entsprechend teurer Batterietechnik (womit wir beim nächsten wären: dem Preis - was nützt es mir, wenn ich mir 30EUR pro Monat Benzinkosten spare, dafür aber 50EUR pro Monat "Leihgebühr" für die Batterie zahle?! ;o) aktuell schon problemlos machbar, siehe Tesla. Ich denke allerdings, dass sich in diesem Feld aktuell sehr viel tut. Insbesondere die Lithium-Luft-Batterien sind mein Favorit...

helikopter, 22.09. 23:57

Sir loki, da samma uns ja offensichtlich ziemlich einig - wise people think alike *g* - hab grad in meinem Sicherungs-Kastl nachgschaut : also ned 20, sondern nur 16 Ampere - das sollte aber übernacht für die üblicherweise anfallenden Tages-Kilometer locker ausreichen.
Als bekennender Möchtegern-Techniker warte/vertraue ich darauf, dass das E-Auto Problem "Heizung im Winter/Kühlung im Sommer" durch eine Eberspächer-Heizung/Wärmepumpe so gelöste werden kann, dass von der Reichweite nix/wenig abgezwickt werden muss - soll die ruhig maximal 1 Liter/Stunde des Teufelszeugs Benzin verbrauchen *g*
Will man die gesamte Öko-Bilanz von E-Autos halbwegs fair berechnen, so sollte man - was den Strombedarf betrifft - m. E. von der aktuellen Zusammensetzung des Lade-Sroms : Öko : Fossil - ausgehen - und nicht von der Annahme, dass der E-Strom-Verbrauch nur aus regenerativen Quellen kommt - denn selbst wenn dem so wäre, dann fehlt der halt anderswo.

Elektrofahrzeuge

mozarttaler, 22.09. 09:49

sind Rollstühle und diese Kofferwagerln am Bahnhof.
Wennst mit einem E-Auto mal über 1000 km fahren willst, kannst 3x übernachten.
Einziger Vorteil: Die Hotels freuts.

Antworten

matschgerant, 22.09. 10:12

Wie oft bist heuer über 1000 km gefahren?

pfeifer, 22.09. 10:24

Zur Zeit schafft es kein E-Auto über 400 km, was mich wieder an den Vöst- Betriebsrat erinnert, der sich trotz wirtschaftlichen Problemen der Vöst, einen Audi Q7 gegönnt hat, mit der Begründung, er müsse öfter einmal 200 km im Stück zurück legen :))))

übrigens, 22.09. 13:42

" ...diese Kofferwagerln am Bahnhof"
Gibt's die noch wo? Die sind doch gleichzeitig mit den Dampfloks verschwunden, oder?

xcountry, 22.09. 15:33

mozarttaler, will ich ohnehin nicht. Und viele Familien haben ein zweites Auto, da kann ruhig eines davon elektrisch sein - so wie bei mir. Es macht echt Spass, erspare mir auf lange Sicht vielleicht sogar etwas, wenn nicht, ist mir es trotzdem wert. Produziere mit meiner Fotovoltaikanlage ca 4x soviel wie ich fürs fahren brauche (80.000km zu 20.000km)

zu Fuß gehen und mehr Bewegung, oder?

satiriker, 22.09. 08:13

Antworten

querdenker, 21.09. 23:52

Ich wäre für Schwungradautos. Die sind super ... habe als Kind schon damit gerne gespielt . Und wenn man das Schwungrad richtig in Schwung bringt, dann erzeugt es so eine unglaubliche satte Beschleunigung.

Antworten

emperor, 22.09. 07:51

ja die gabs sogar in den überraschungseiern. hatten aber aufgrund der massiv ausufernden leistung auf glattem boden mächtige gripprobleme. war aber auch noch die zeit vor asr und esp ;-)

ösirepublik, 22.09. 18:05

asr & esp im Ü-Ei ??
wo gabs das ?

170 Tote durch Dieselautos - wieso müssen wir das glauben?

bert100, 21.09. 22:12

Auf www.doris.at gibt es zwar einen tollen Gesundheitskataster von OÖ. Wie von etlichen moniert, sind daraus höhere Anfälligkeiten im Raum Linz zu ersehen, säuberlich untergliedert in Arbeitsunfähigkeit (AU), Krankenhausaufenthalt (KH) und Heilmittelverordnungen (HM). Nun kommts aber: Nirgends finden sich Hinweise, ob bzw inwiefern die höheren Inzidenzen nur deshalb zu ersehen sind, weil es im Raum Linz überproportional Arbeitsplätze (=AU), Krankenhäuser (=KH) oder Ordinationen gibt (=HM)?

Auch das deutsche Bundesumweltamt brüstet sich zwar der Aufdeckung automobiler Folgeschäden mit allerlei Studien, fragt man aber nach regional aufgegliederten Krankheitsstatistiken oder nach einem Gesundheitskataster nach, um mittels Rohdaten die Plausibilität abschätzen zu können, bekommt man die Auskunft, an der falschen Adresse zu sein.

Antworten

bert100, 21.09. 22:14

Hinweis:
Angesprochen war von mir der Kataster über Atemwegserkrankungen auf

http://www.doris.at/viewer/(S(xdocjauccbcdkkhpj1sxzwas))/init.aspx?cms=ga&karte=atemweg&t=636413371187255288

fernsehwastl, 22.09. 06:10

bert
ich vermute mal, das ist eine reine hochrechnung oder schätzung. der Dreck der Dieselautos in der atmosphäre macht X% aus, und genauso hoch ist auch der anteil derer, die infloge von atemwegserkrankungen sterben. beweisen wird man das nie können, also kann man es glauben oder nicht. es gibt raucher, die an lungenkrebs sterben und es gibt nichtraucher, die an lungenkrebs sterben. was war der auslöser der erkrankung ?

it21, 22.09. 14:08

170 Tote durch Dieselautos, weil vermutlich so
viele damit gegen einen Baum gefahren sind...

fernsehwastl, 22.09. 15:19

man sollte bei general motors in den autos die zündschlösser verbieten. da sind nämlich durch deffekte schlösser ( der motor stellte sich während der fahrt ab ) 120 menschen gestorben....

Der Individualverkehr wird nicht verschwinden

klartexten, 21.09. 20:11

Das Auto ist ein immens wichtiger Wirtschaftsmotor und Statussymbol. Selbst wenn wir immer weniger damit fahren, werden die meisten nicht auf ein eigenes Auto verzichten wollen, zu sehr ist es Symbol für Unabhängigkeit und Ausdruck der persönlichen Individualität.
Ich glaube daher auch nicht, dass irgendein Politiker oder Städteplaner versuchen wird, das ganz abzudrehen. Auch wird es vollautonomes Fahren in der City in unserer Lebensspanne nicht mehr geben.
Was man also tun kann, ist den Berufspendlerverkehr weitestgehend auf öffentliche Verkehrsmittel zu verlagern, vielleicht auch mehr Arbeit von zu Hause aus erledigen. Damit könnte man schon einiges erreichen ohne das wir ganz auf eigene Autos verzichten müssen. Und ganz entscheidend ist natürlich in absehbarer Zeit emissionsfrei und leiser zu fahren, um die negativsten Folgen des Individualverkehrs zu beheben. Manchmal ist es besser seine ( technischen) Hausaufgaben zu machen, statt von den Sternen zu träumen. Ein sinnvolles Nebeneinander von öffentlichem Verkehr, Mietangeboten und privatem Verkehrsmittel wird auch in Zukunft die Basis der Mobilität sein, wenn auch mit anderer Gewichtung und endlich weitgehend ohne Emissionen.

Antworten

tiefflieger, 21.09. 20:47

Ich habs schon ein paar mal geschrieben...... ein Elektro Motor gehört in den Rasierapparat..... ein Bi Turbo 8Zyl. Diesel auf die Straße...... merkt euch das..

ösirepublik, 21.09. 21:02

dir ist schon klar, daß dich ein E-Motor locker abledert !?

ösirepublik, 21.09. 21:10

und dein Bi-Turbo nur mehr in der Vitrine was hermacht ..

bert100, 21.09. 21:23

Ösirepublik,

der E-Motor mag zwar "abledern", hernach geht's aber ab zur Ladestation, gelle?

In der Zwischenzeit überholt wieder der Turbo auf - sagen wir mal - der Strecke Wien - München.

Nichts für ungut! ;-)

ösirepublik, 22.09. 18:06

nein, weil da is nach 350km der Tank leer ...

Das ist die richtige Mobilität - Wandern

blumenstrauß, 21.09. 16:57

TAGESPILGERN auf dem KLEEBLATTWEG
27. bis 30. September 2017
Geführte Pilger-Wanderungen
mit David Zwilling
Vier Tagespilgerungen
Treffpunkt: bei den Leitsternpyramiden am Marktplatz
in St. Veit in Pongau oder Schwarzach
Start: täglich um 08:30 Uhr in Schwarzach
und um 09:00 Uhr in St. Veit

Jeder hat die Möglichkeit nur ausgewählte Tage oder
jeweils eine leichte Variante mitzugehen!

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knudelaug, 21.09. 17:15

und vorher und nachher mit dem auto nach st. veit und wieder zurueck ....

aber im prinzip ist mehr gehen ein guter ansatz.

Nochmals, bezogen auf die eigentliche Forumsfrage und wichtigste Aussage meinerseits:

holdudiladio, 21.09. 08:21

Die Mobilität der Zukunft zeichnet sich aus meiner Sicht durch einen Pyramidenaufbau aus:
1. Stufe (Basis): Verkehrsvermeidung durch intelligente Raumplanung, Nutzung von Telekommunikation, Logistische Optimierung, Veränderung der Anreize
2. Stufe (unterer Mittelteil): Optimierung des öffentlichen Verkehrs (auch in ländlichen Bereichen), Anreize weg vom Individualverkehr hin zum öffentlichen Verkehr schaffen
3. Stufe (oberer Mittelteil): Elektrifizierter Individualverkehr wo immer möglich, eventuell in Verbindung mit Car Sharing, Fahrgemeinschaften und anderen neuen Konzepten
4. Stufe (Spitze): Wo Stufe 1-3 nicht möglich, weiterhin motorisierter Individualverkehr auf Basis von fossilen (z.B. diverse unvermeidbare Langstrecken, Einsatzkräfte, ...). Car Sharing auch hier bzw. beim Austausch von Fahrzeugen zwischen 3/4 eine Option.

Neben Stufe 1-4 immer zu beachten: Bewusstseinsbildende Maßnahmen.

Antworten

matschgerant, 21.09. 09:12

Im Prinzip alles richtig. Vor allem der letzte Satz, wobei es da nicht darum geht, irgendetwas zu verkaufen, sondern um die verständliche Klärung der üblichen Wirtshaustischfragen wie "....wo soll der ganze Strom herkommen.." und so weiter.

holdudiladio, 21.09. 09:15

Ja... das ist mit den bewusstseinsbildenden Maßnahmen weitgehend gemeint.

cerotorre, 21.09. 09:30

1 Verkehrsvermeidung durch Raumplanung = Illusion
Das hätte man schon in den 1970er Jahren tun müssen. Und ist unumkehrbar verbockt worden.
Nachwievor wird gebaut was und wo man will.
Somit hat deine Pyramide schon mal keine Basis.
Ausser in Grossstädten wie Wien samt Umgebung ist der öffentliche Verkehr eher auf den Rückzug. Zb Salzburg -Graz oder Linz -Graz hat die ÖBB schon vor Jahren viele Züge gestrichen.
Da fährt jetzt der Flixbus oder eben viele neue Autos.
2 Am Land geht ohne Auto gar nichts mehr...die Supermärkte sind auf der Grünen Wiese meist nur mit Auto erreichbar und die Arbeitsplätze sind sowieso 20-70 km entfernt
3 car sharing funktioniert nicht
Somit die Ganze Pyramide theoretische Illusion

Wien baut auf Kosten der Bundesländer die U Bahn aus
Es kommt zu massiver Entvölkerung des Landes und wachsen der Metropolen. Am Wochenende wollen dann alle raus.
Brennstoffzelle, gekoppeltes Autofahren mit Computersteuerung - alles Illusionen.

manz, 21.09. 09:32

Ist es ein Anreiz für den öffentlichen Verkehr, wenn eine Regionalbahn und eine Direktverbindung nach der anderen eingestellt wird und die Öffi-Benutzung die beste Methode ist, sich Grippe und Schnupfen zu holen?

pfeifer, 21.09. 09:35

@cero...
...geht nicht, gibt's nicht!
@manz...
...Schutzmaske

holdudiladio, 21.09. 09:37

@cerotorre: Ich habe nie behauptet, dass das von heute auf morgen geht, die Änderung bestehender Strukturen braucht natürlich Zeit. Weiterhin Einkaufszentren auch in kleinen Bezirksvororten am Stadtrand zu bauen während die Zentren aussterben, ist aber natürlich ein Schritt in die falsche Richtung. Dem muss man JETZT gegensteuern, sonst habe ich den Lock-In Effekt bestehender Strukturen weiter verstärkt.

Auch bin ich der Meinung, dass uns gut ausgebauter öffentlicher Verkehr was Wert sein muss. Durch Privatisierungen von eben diesem wird man das halt nicht erreichen, da muss der Staat Geld in die Hand nehmen.

Car Sharing funktioniert vor allem wegen psychischer Barrieren nicht (Auto = Heilige Kuh).

cerotorre, 21.09. 09:51

Sieh dir mal die Größe eines Hofer-Marktes an.
Früher hatten die problemlos in normalen Gebäuden auch in Landgemeinden Platz. Erdgeschoß in irgendeiner Blockrandbebauung.
Heute ist jede Hofer-Filiale ein Konsumtempel mit einem Parkplatz so groß wie ihn früher nur Baumärkte hatten. Ich kann nicht sagen ob es der Wunsch des Kunden war oder der Wunsch vom Hofer...aber die Entwicklung hat stattgefunden. Die bekommst du in die alten Gebäudelöcher nicht mehr rein. Und das gilt für Spar, und alle anderen Tempelanlagen ebenfalls. Natürlich gibt es zu diesen Shoppinganlagen bestenfalls in Wien, Graz und Salzburg auch so etwas wie öffentlichen Nahverkehr. Alle anderen brauchen Auto, selbst oder Mitfahren mit dem Nachbar oder hoffen das das Enkerl Zeit hat am Samstag mit einem einkaufen zu fahren.
Es ist pure Illusion das du die Entwicklungen der Städte umkehren könntest. Da gehts um Eigenkapital und Gewinne.

holdudiladio, 21.09. 09:59

...und trotzdem sind das keine Naturgesetze, nur die halte ich für unumkehrbar...

...ein Naturgesetz ist zb auch, dass ein Planet mit endlichen Ressourcen kein unendliches Wachstum ermöglicht...

cerotorre, 21.09. 10:04

du must aber unterscheiden zwischen theoretisch umkehrbar und praktisch machbar. Siehe zum Beispiel Wien Aspern - auch dort ,obwohl völlig neu wurde nichts anderes als sonst gebaut.
Das eine sind Traumwelten und das andere ist was tatsächlich gebaut wird

holdudiladio, 21.09. 10:09

Nö, das sehe ich nicht so. In Aspern hat man den Individualverkehr enorm eingeschränkt, die Raumplanung auf weitestgehende Autofreiheit im Stadtviertel selbst ausgelegt.

Wir müssen uns halt jetzt entscheiden, verändern wir jetzt stetig und nachhaltig unsere Strukturen in dem Wissen, dass das seine Zeit braucht oder schöpfen wir so langs geht unsere Gewinne ab, bis unweigerlich aufgrund eben nicht unendlicher natürlicher Ressourcen der große Crash kommt. Ich persönlich würde die erste Variante bevorzugen, auch wenns einiges an Anstrengung bereits jetzt braucht.

cerotorre, 21.09. 10:16

Solange das Kapital nicht bedroht ist, wird sich nichts ändern.
Kapital macht Politik - nicht die guten Ideen

holdudiladio, 21.09. 10:20

...auch das halte ich nicht für ein Naturgesetz...

cerotorre, 21.09. 10:23

vermutlich weil du selber kein Kapital hast,... das Kapital bestimmt wer da vorne dirigiert und welche Ideen zugelassen werden.
Du kannst ein Weilchen aufgeregt rumhopsen, Demos veranstalten zu denen nie genug Leute kommen, aber am Ende machen sie was sie wollen.

holdudiladio, 21.09. 10:28

Dem mag zwar weitestgehend so sein, dennoch ist das für mich kein Grund, das unwidersprochen hinzunehmen. Ich denke, das bin ich kommenden Generationen schuldig. Und wenn die Mehrheit so denken würde, würde das auch die von dir beschriebene Situation verändern. Aber dafür muss man halt aus der Komfortzone raus...

cerotorre, 21.09. 10:34

Menschen gehen in Summe den Weg des geringsten Widerstands.
Du kannst kurzfristig Mitstreiter finden, die ihre Komfortzone verlassen,...aber die Mehrheit macht weiter wie bisher.
Und ganz wichtig auch deine Ressourcen sind endlich.
Es bleibt dir natürlich die Möglichkeit dein eigenes Spiel zu spielen, im kleinen Kreis und mit einer schlauen Idee kannst du sogar etwas besonderes schaffen.
Nur die Illusion das du per Verordnung deine Ideen allen einpflanzen könntest funktioniert auch gaaaanz langfristig nicht.

emperor, 21.09. 10:36

was fehlt: fahrrad, zu fuss gehen, von mir aus diese seltsamen roller etc - speziell für den urbanen raum und für wege, die dies grundsätzlich möglich machen (also kein gepäck usw). strecken von ein paar km können so schnell, effizient und nebenbei auch noch gesundheitsfördernd zurückgelegt werden. man braucht sich ja nur mal anschauen, wie viele leute ausgfressen sind, dass einem graust. bewegung hat noch keinem geschadet

holdudiladio, 21.09. 10:39

@cerotorre: Dann müssen halt alle (sowohl die jetzt mitziehen als auch die Mehrheit derer, dies nicht tun), spätestens wenn wir Probleme mit den natürlichen Ressourcen bekommen, ihre Komfortzone verlassen. Früher oder später passierts ohnehin.

@emperor: Danke für den Hinweis, das hatte ich gedanklich zwar der Verkehrsvermeidung zugeordnet, aber natürlich ist das ein eigener Punkt, da ja "muskelbetriebener" Verkehr ebenfalls eine Art des Verkehrs ist.

emperor, 21.09. 10:45

holdu
man stelle sich vor, man könnte zb auf der tangente frei radeln. bitte, ruckzuck wär man vom 21ten im 10ten unten. in vielen fällen womöglich sogar schneller als im bürgerkäfig sitzend im stau. der ring gehört auch asap autofrei gemacht inkl der gesamten innenstadt. die sollen sich mal in städten wie Amsterdam umschaun. da müssen wir hin. und natürlich eines: raus mit dem privaten diesel aus der stadt!
nur zur klarstellung: ich bin keinesfalls so ein realitätsverweigernder ökofuzzi, sondern durchaus auch mit einer ansehlichen menge benzin im blut versehen ;-)

veterus, 21.09. 11:00

@ cerrotorre:
Ihre Skepsis in allen Ehren, aber ich orte da mehr persönlichen Veränderungs-Unwillen als realistische "ist-nicht-möglich"-Szenarien.

Beispiele bzw. Gegenargumente zu einigen Ihrer Aussagen:

09:30h "Verkehrsvermeidung durch Raumplanung ist Illusion".
Nur weil man in der Vergangenheit Fehler gemacht hat, heißt das noch lange nicht, dass man Fehler auch in der Zukunft nicht vermeiden kann.

"car-sharing funktioniert nicht" - JA, weil der Mensch das Auto nicht als Gebrauchsgegenstand ansieht, sondern als Götzen verehrt. Weil der Mensch so bequem ist, dass er sogar 300m von zuhause zum Supermarkt mit dem Auto fährt, weil er den Wochenend-Einkauf keinesfalls die paar Meter mehr tragen will usw usw usw. Stellen Sie sich einen Jumbo-Jet in den Garten, nur weil Sie einmal im Jahr auf Urlaub fliegen? Wohl nicht.
Aber der Mega-SUV mit 200 Diesel-PS und mehr muss es sein, auch wenn man täglich nur 30, 40 km Arbeitsweg mit Staus damit zurücklegt und vielleicht 4, 5x im Jahr längere Strecken voll besetzt/beladen fährt. Da würde für 80 - 90 % der Fahrten ein elektrobetriebener Kleinwagen absolut reichen und für die wenigen Fahrten, bei denen man wirklich Reichweite oder viel Laderaum benötigt, mietet man sich ein entsprechendes Fahrzeug über ein top ausgebautes Car-Sharing-System. Das alles trifft auf die MEHRHEIT der Bevölkerung zu. Nicht jeder ist Außendienstverkäufer mit 70.000 km/Jahr Fahrleistung durch halb Europa!!!

holdudiladio, 21.09. 11:03

Stimme meinen beiden Vorrednern (bzw. -schreibern) vollinhaltlich zu.

emperor, 21.09. 11:06

vet
es gehört endlich kostenwahrheit beim miv eingeführt. fahrst viel, zahlst viel. weg mit sämtlichen steuern, die mit der tatsächlichen km-leistung nichts zu tun haben. weg mit nova, motorbezogener, co2 malusblödsinn. es ist doch egal, ob das auto 100 oder 400ps hat. der platz wird auf der strasse zum fahren und parken benötigt, mal von geringefügigen unterschieden in der fahrzeuggrösse abgesehen. man muss die leute raus aus den dosen bringen und weg von der gewohnheit sich aus seltsamer "bequemlichkeit" jeden tag alleine im auto sitzend in de stau zu stellen, weil man ja nicht öffi fahren will oder weil man sich ja womöglich a viertelstunde erspart. das ist doch krank. bitte, ausnahmen und härtefälle gibts immer. dafür soll halt benzin 2 und diesel für privat 3 euro kosten. punkt aus ende. schau ich mir an, ob dann noch jeder deppert rumfährt!

holdudiladio, 21.09. 11:07

Statt km-Leistung würde ich Kraftstoffverbrauch heranziehen, aber sonst stimme ich auch dem großteils zu.

cerotorre, 21.09. 11:14

Fakt ist: Die SUV haben Rekordverkaufszahlen - obwohl die Klimaveränderung schon sichtbar ist. Obwohl es vermutlich nicht billig ist.
Ich bin mehr als 30 Jahre Öffi gefahren - solange ich nun Autofahren darf, werde ich das tun
Und als Planer weis ich natürlich schon was real ist.... für 2 Parkplätze mehr schleckt dir ein Bauherr die Füße ab.
Die Innenstadtgeschäftsleute gehen sofort auf die Barrikaden wenn man nicht mehr zumindest bis in die Nähe fahren kann.
Ihr habt ja sinnvolle Vorschläge - sie werden aber nicht umgesetzt werden.

holdudiladio, 21.09. 11:18

Noch nicht, weil der Leidensdruck noch nicht groß genug ist...

...man könnte aber auch die Rahmenbedingungen so anpassen, dass auch der Leidensdruck hinhaut. Oder positiv formuliert: Anreize in die andere Richtung schaffen.

cerotorre, 21.09. 11:22

Den Leidensdruck schlagen die Grünen ja vor
auch deshalb werden sie nun dafür aus dem Gefahrenbereich entfernt.
Auto ist aber Wirtschaftsfaktor - und deshalb gibts da kaum Einschränkungen.

holdudiladio, 21.09. 11:28

Ja, das ist beides nicht ganz von der Hand zu weisen.

Aber vor allem beim Auto als Wirtschaftsfaktor wird sich glaube ich schon in naher Zukunft einiges ändern.

verdareno, 21.09. 13:08

Gute Rahmenbedingungen wären sicher der erste Schritt und auch so gut wie alles andere, das oben genannt wurde.
Dennoch braucht man immer einen Plan B für die "Individualsituation".
Wenn ich 60 km von zuhause aus entfernt arbeite und ein Kind im Krippen-/Kindergarten-/Schulalter habe, dann muss garantiert sein, daß beim Anruf aus der entsprechenden Einrichtung wie "Kind ist vom Baum gefallen/ im Turnen gestürzt/hat plötzlich Fieber bekommen..." sofort loskann. Da nutzt mir nix wenn meine Carsharing - Partner in 3 Stunden losfahren, da muss ich sofort und schnell. Genauso wenn ich mit dem Auto bis ins Büro fahre und vorn dort aus regelmäßig Dienstreisen antrete. Wenn ich da nächtens zurückkomme, brauche ich mein Auto um heimzukommen. Da kann ich meine Carsharing - Partner schlecht bitten, alle paar Wochen bis Mitternacht zu warten bis ich vom Flughafen komme. Etc. etc. Und auch auf dem Lande: mit fieberndem Kind zum Arzt, dann schnell in die Apotheke und wieder heim - das geht kaum ohne eigenes Auto. Wenns was Ansteckendes ist kann ich auch kein Taxi oder Gemeinschaftsfahrzeug nutzen. Und mit Gepäck/Kind/Arbeitsutensilien wie Aktenordnern, Laptop etc. wird auch das Fahrrad ein Problem, zumal bei weiterer Strecke dann zusätzlich Wechselkleidung nötig ist und im Büro eine Dusche zur Verfügung stehen müsste. Ich hätte extrem gerne mehr Öffis und Verkehrsentlastung aber kann mir kaum vorstellen wie (vor allem, wenn ich meine persönliche Situation betrachte). Vor der Geburt meines Kindes bin ich öffentlich gependelt obwohl das ein unbeschreiblicher Zeitaufwand war, mit Kind geht es rein organisatorisch nicht mehr. Der späteste Zeitpunkt, zu dem ich da das Haus verlassen müsste, liegt nämlich noch immer weit VOR dem Zeitpunkt, an dem KiGa/Schule die Pforten öffnen....

holdudiladio, 21.09. 13:11

Ich glaube du verwechselst den Begriff "Carsharing" mit "Fahrgemeinschaften". Das ist eigentlich was anderes. Die von dir beschriebenen Fälle sind allesamt mit Carsharing zu lösen.

verdareno, 21.09. 13:18

Stimmt, ich hab jetzt an Fahrgemeinschaften gedacht. Aber wie funktioniert Carsharing?

holdudiladio, 21.09. 13:20

https://de.wikipedia.org/wiki/Carsharing

verdareno, 21.09. 13:24

Bist narrisch, da werd ich ja arm! Zeitmäßige Abrechnung? Ich fahre montags ins Büro nach Wien, fahre mittags öffentlich zum Flughafen, fliege nach XY, komm in der Nacht auf Freitag zurück und zahl dann quasi für 4 Tage, an denen das Auto nur herumsteht? Außerdem: das Auto muss ich scheinbar ja irgendwo auch erst holen - wie komm ich denn da hin?

emperor, 21.09. 13:38

verdareno
schon klar, dass das net immer geht. aber ich glaub kaum, dass die ganzen leute, die da alleine sich in die arbeit stauen in so einer situation sind. wäre ja schon mal ein riesen erfolg, wenn man die hälfte wegbekommen würde. staus würden dann fast ausschliesslich der vergangenheit angehören

veterus, 21.09. 13:44

@ verdareno (13:08h)
Sie beschreiben einen eigentlich duchaus "normalen", durchschnittlichen Tagesablauf eines Fachangestellten.

Das Thema bzw. Ihr Missverständnis zu "carsharing" wurde ja schon aufgeklärt.
90% der von Ihnen angeführten Notwendigkeiten bzw. allenfalls auftretenden "Individualsituationen" ließen sich schon heute AUCH mit einem der elektrischen Stadtflitzer (Nissan Leaf, VW up!, Renault Zoe etc.) bedenkenlos lösen.
Und selbst OHNE eigenes Fahrzeug: ich hoffe nicht, dass Ihr Kind andauernd kränkelt, jede Woche zum Arzt muss etc. Mit den "g'scheiten" Fagen:
1.Muss ich wirklich und auf die Minute jetzt selbst dorthin?
2. Kann ich diese aufgetretene "Individualsituation" mit anderen Notwendigkeiten kombinieren und gleich anderes mit erledigen?
3. Ist es wirklich so schlimm, wenn ich eine halbe/eine Stunde später komme, weil ich ein Öffi benutze?
Wenn bei 1. bis 3. die Antwort NEIN lautet, ein tatsächlicher Notfall gegeben ist - dann kann man sich auch mal ein Taxi leisten.

Alles natürlich vorausgesetzt, dass Öffis überhaupt in halbwegs akzeptabler Form angeboten sind.

Mit einem CarSharing der Zukunft (zumindest bis zum bestellten Ort und nach Ende zurück zu einer Ladestation) buche ich mir ein CarSharing-Fahrzeug und habe dieses innerhalb kurzer Zeit vor der Türe stehen. Das wird in 10 Jahren nicht viel länger dauern, als heute auf ein Taxi zu warten.
Ob man es sich dann noch leistet, einen möglichst großen, möglichst starken PKW andauernd sein Eigen zu nennen und jede Distanz, die länger ist als man einen Kirschkern spucken kann, damit zu fahren, das wage ich wirklich zu bezweifeln.

verdareno, 21.09. 14:03

Öffis sind bei uns eben nicht/nur in extrem unakzeptabler Form vorhanden. Dennoch hab ich vor, sie mit größerem Kind wieder zu nutzen, zumindest für die Fahrt zur Arbeit.
Was "Notsituationen" betrifft: klar sind die nicht täglich. Was ich aber brauche, ist die Garantie, jederzeit sofort handeln zu können.
Problamatisch ist natürlich auch der Transport von Haustieren - wenn diese Carsharingautos klein sind - hui. Wie transportiere ich da sicher meinen (großen) Hund, andere Tiere.. das Rad...

holdudiladio, 21.09. 14:09

Carsharingautos kann man je nach Bedarf ordern, das ist ja der Vorteil. Nur weil ich zweimal im Jahr ein großes Auto brauche, weil ich Möbeln abhole, muss ich nicht ganzes Jahr allein damit umfahren. Brauch ich ein großes Auto, nehm ich ein großes aus dem Pool, fahr ich allein, mitunter sogar nur einen Zweisitzer.

Bezüglich Notsituationen hat ja schon jemand geantwortet, dass man das zur Not (wenns selten vorkommt) auch mal mit Taxi lösen kann.

Nichtsdestotrotz teile ich deine Meinung, dass Öffis auch auf Nebenstrecken massiv gestärkt werden müssen. Aber dafür muss der Staat halt Geld in die Hand nehmen. Mit privatisierten und daher gewinnorientierten Öffis wird's da halt nicht geben. Aber da könnte man ja auch als Wähler drauf Einfluss nehmen.

verdareno, 21.09. 14:12

Je mehr ich meine Lebenssituation diesbezüglich betrachte, desto weniger kann ich mir vorstellen, daß Carsharing funktionieren würde.
Allerdings würde ich wirklich gerne mehr die Öffis nutzen wenn das denn möglich wäre. :-(

veterus, 21.09. 14:58

@ verdareno 14:12h
Ich will Ihnen als sachlichem und vernünftig argumentierendem Diskussionspartner nicht zu nahe treten, "auf die Zehen steigen".
Doch ich denke, dass ihre Aussage:
"Je mehr ich meine Lebenssituation betrachte..."
wohl richtiger heißen müsste:
"Je mehr ich meinen Lebensstandard und meine Gewohnheiten betrachte..."
Es geht mir ja selbst nicht viel anders.

Siehe Ihren Beitrag 14:03h
Sinngemäß: Natürlich sind derartige "Notsituationen" (man beachte die von Ihnen gewählten Anführungszeichen...) selten, ABER
"ich brauche die GARANTIE, JEDERZEIT sofort handeln zu können.
Da Sie in Europa umherfliegen, nehme ich nicht an, sie betreiben einen privaten Feuerwehr- oder Rettungsdienst. Also warum müssen Sie "garantiert jederzeit sofort..." in ein KFZ hüpfen können? Das ist eben die von mir angesprochene (und nochmals: ich nehme mich selbst da nicht aus!) Gewohnheit und Bequemlichkeit.
Na klar, der Hund, das Mountainbike, alles muss immer und sofort transportiert werden können, wenn wir uns dies so wünschen.

Wenn der Freund anruft und ich Zeit habe - die Golfausrüstung muss immer im Auto liegen.
"Das geht bei CarSharing nicht - also funktioniert CarSharing bei mir nicht."
Bei etwas mehr vorausschauender Tages-/Wochenplanung, etwas mehr eigener Konsequenz zu geplanten Dingen und etwas weniger "Feuerwehr-Mentalität" wären keine größeren, geschweige denn unlösbaren Probleme gegeben.

rebekka7, 21.09. 15:18

... wir werden in Zukunft alle wieder zu Fuß gehen, das wird die neue Mobilität in der Neuen Welt sein.

wacherbürger, 21.09. 16:04

Wenn ich solche Probleme hätte wie @verdareno würde ich versuchen einen Psychologen aufzusuchen.

verdareno, 21.09. 17:30

@wacherbürger:
ich hab keine Probleme. Dank Auto ist ja alles organisierbar. Ich meinte: es macht Sinn, sich über Alternativen Gedanken zu machen. Bei mir wäre der große Brocken die Pendlerei in die Arbeit, was aber einfach mit Kind + der schlechten Öffi - Anbindung nicht möglich ist. Wenn ich um 6:15 das Haus verlassen muss und der KiGa um 7:00 aufsperrt - was tun?

@veterus
das "garantiert jederzeit" bezog sich logischerweise nicht auf den Kinobesuch oder den Kaffeetratsch mit der Freundin. Aber wenn man ein Kind im noch "unselbständigen" Alter hat, muss man einfach im Notfall halbwegs rechtzeitig verfügbar sein. Als mein Kind im KiGa von ganz oben vom Kletterbaum gefalllen ist und ich den Anruf bekommen hab "bitte komm so schnell du kannst" dann ist es in meinen Augen einfach nicht machbar zu sagen: "Ok, bin dann mal in 2 oder 3 Stunden da" (so wäre es mit Öffis). Jemand anderer mag das ok finden so lange zu brauchen, ich finde es nicht ok.

verdareno, 21.09. 17:36

Und zwecks "entsprechend großes Auto" (ich selber hab übrigens keinen Riesen - SUV, weil das oben erwähnt wurde): wenn der Hund täglich mit ist, ist das nunmal keine "3 x im Jahr brauch ich Platz für die große Hundebox" - Situation. Alternative hier? Hund aussetzen? Tierheim?

ösirepublik, 21.09. 21:17

Gassi gehen statt Gassi fahren ..

verdareno, 21.09. 21:26

Ja, drum heißts ja "Gassi gehen". Davon red ich ja nicht. Mein Hund war zeitlebens mit in der Arbeit. Ich kann leider nicht morgens 65 km zur Arbeit mit ihm gehen und abends dasselbe zurück. Und auch in der Freizeit sämtliche Besuche, Wochenendausflüge....Hund immer dabei.

So könnte sie aussehen

zarathustra1, 20.09. 22:47

Was kann man tun? Welche Konzepte sind sinnvoll?
Derzeitige Situation in den Städten ist, dass der Autoverkehr zunimmt. Andererseits brauchen Autos viel Platz in den Straßen, aber ca. 93 % der Autos parken. Also 7% der Autos sind im Straßenverkehr und belasten die Umwelt. Abhilfe wäre, dass man Alternativen schafft. Der Ausbau von Öffis und neue Radwege sind zu wenig und nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Umweltbelastung durch den privaten Autoverkehr kann durch die e-Mobilität reduziert werden. (Feinstaubbelastung durch die Reifen wird es immer geben). Aber es werden die Autos nicht weniger. Wie können die Anzahl der Autos, die im städtischen Bereich reduziert werden? Die Lösung ist: Man mietet sich ein Auto wenn man es braucht. Wie kann das bequem gehen? Sonst wird es nicht angenommen. Ich rufe mir ein selbstfahrendes e-Auto per i-phone, gebe meine Wunschadresse ein und es bringt mich ans Ziel. Ich bin überzeugt, dass in ca.10 Jahren die Technik soweit ausgereift ist, dass GPS-gesteuerte Fahrzeuge Stand der Technik sind. Dazu ist auch ein dichtes Netz von Ladestationen nötig. Ein Stromnetz samt Kraftwerken ist auch zu schaffen. Größere Entfernungen sind mit der Eisenbahn zu bewältigen. Das könnte ein Zukunftsmodell sein. Da die Grünen gegen Stromleitungen und zusätzliche Kraftwerke sind, also lösungsinkompetent sind, sind sie für Lösungsansätze dieser Art nicht zu gebrauchen.

Antworten

langweiler, 20.09. 23:20

Ja und dann bringt dich dieses Auto nach Mödling statt Meidling, weil die Rechtschreibkorrektur zugeschlagen hat.
;-)

matschgerant, 21.09. 07:25

Finde es auch interessant, sonst ist man um keine Paranoia verlegen, aber einem ausschließlich computergeführten Verkehrssystem traut man alles zu. Wie ungelöst da viele Probleme sind und wie gut der Mensch eigentlich kognitiv seinen Job macht, fällt unter den Tisch. Wird er zuviel unterstützt, kann er bei Ausfall eines automatisierten Fahrens gar nicht mehr eingreifen, weil er mehr oder weniger wegschläft

veterus, 21.09. 08:06

@ matschgerant:
Ein "ausschließlich computergeführtes Verkehrssystem" kann durchaus -und das sehr gut!- funktionieren. Denn der größte Schwachpunkt im Straßenverkehr ist der MENSCH mit all seinen Befindlichkeiten, seinem Ego, seiner Sprunghaftigkeit usw.
"WIe gut der Mensch eigentlich kognitiv seinen Job macht.... naja...

Ein computergesteuertes Auto fährt nicht zu schnell, fährt nicht zu dicht auf, fährt nicht betrunken, drängelt nicht hektisch und dauernd spurwechselnd durch einen Stau, biegt nicht plötzlich irgendwohin ab, parkt nicht besch...en, usw usw.
Es ist das EIGENE EGO, dass uns so eine Mobilität für die Zukunft nicht annehmen lässt. Wo kämen wir denn hin, wenn wir unser liebstes Spielzeug nicht mehr vollkommen eigengesteuert, hupend, überholend, einfach "individuell" steuern und damit unsere tollen Fahrfähigkeiten allen beweisend bewegen könnten?
Flugzeuge und Eisenbahnen sind schon lange technisch dazu in der Lage, ihren Bestimmungsort automatisch zu erreichen. Pilot/Lokführer sind Kontrollpersonen ausgereifter Technik.

Wir müssen nur bereit sein, das Auto nicht mehr als Götze, sondern als Gebrauchsgegenstand wie einen Hammer oder einen Kochtopf zu sehen. Ein Ding, das NUR genau das tut, was man von ihm will - bequem von A nach B zu befördern.

Heute buche ich mir (Vision zarathustra1) einen Kleinwagen, weil ich nur mit meiner Frau ins Kino will. Morgen buche ich mir einen Transporter, weil ich vom Möbelhaus Ware nach Hause transportieren will. Ob das Fahrzeug grün, blau, silber oder bunt beklebt ist, ist mir vollkommen egal. Hauptsache, es ist -wie übers Netz gebucht- zur bestellten Minute vor meiner Haustüre und vertschüsst sich nach Quittierung des Dienstes wieder zur für ihn nächstgelegenen Ladestation bzw. den nächsten Benutzer.

Ist das wirklich so absolut undenkbar?

Übrigens: "Wie ungelöst da viele Probleme sind..."
Ich suche immer einen Weg, etwas MÖGLICH zu machen (ein Problem zu beseitigen) und gebe mich nicht damit zufrieden, ein Problem dazu zu verwenden, jegliche Möglichkeit zu Veränderung/Erneuerung als nicht machbar ad acta zu legen...

matschgerant, 21.09. 09:04

"Ist das wirklich so absolut undenkbar?"

Wenn man damit leben kann, dass so ein System aber sowas von massiv versagen kann, wie es ein einzelner Mensch nie zusammenbringen würde, dann ist es OK.

veterus, 21.09. 10:39

zu "so was von massiv versagen"
Wenn Sie damit meinen, dass ein großer flächendeckender Totalausfall sämtliche autonom fahrenden Vehikel verrückt werden lässt und sich innerhalb weniger Minuten zigtausende Unfälle ereignen, weil alle Fahrzeuge mangels Steuerelektronik auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigen und schnurgerade auf die nächste Mauer zusteuern - dann darf ich auch nie mehr aus dem Haus gegen, weil mir ein Flugzeug auf den Kopf fallen könnte.

Niemand sagt, dass derartige Systeme wirklich 100% sicher sind.
Aber -wie in vielen hochtechnisierten Bereichen- sind zwei, drei, vier Kontrollsysteme hintereinander geschaltet, die eben einen absoluten "Super-Gau" bestmöglich verhindern sollen. Wenn zB die übergeordnete (GPS?)-Steuereinheit komplett ausfällt, kann jedes Fahrzeug noch ein lokales GPS haben. Eine Übernahme durch manuelle Steuerung für Notfälle, aber bei höchstens 20 km/h, vieles ist machbar.

Überlegen Sie doch mal, in wie vielen Bereichen wir schon blind auf unsere Technik vertrauen. Große Flughäfen, der Zugverkehr, hochtechnisierte medizinische Geräte, die alle lebenserhaltenden Systeme ersetzen und steuern usw usw. Was liest man denn bei nahezu allen Flugzeug-/Zugkatastrophen? "Ursache war menschliches Versagen"...

Vorsicht und konstruktive Kritik sind notwendig und wichtig - aber:
Würden alle Fortschritt und Weiterentwicklung so ÜBERkritisch begegnen, wir würden wohl heute noch mit Fellen bekleidet und Keulen bewaffnet durch den Wald schleichen...

wacherbürger, 21.09. 12:02

@veterus, 10:39 ein faszinierendes Beispiel der Technik ist für mich der Flughafen von Dubai.

Ich frag mich......

tiefflieger, 20.09. 21:07

Beim aktuellen E-Hype (sprich Wahn) wie der Finanzminister die Einahmen Aus der Möst und der Kfz Steuer kompensieren will????

Antworten

hauser, 20.09. 22:08

österreichische Antwort, es kommt alles wieder zurück in irgendeiner Form.

knudelaug, 20.09. 22:12

tiefflieger

kilometer abhaengige maut auf allen strassen fuer alle !!!!!

langweiler, 20.09. 23:18

Das wird gut.
Da wird sich so manch einer überlegen, ob er fährt oder nicht.
Vor allen die, die sich eh schon so schwer tun.
Endlich wieder weniger Stau.

matschgerant, 21.09. 07:19

Ja es wird furchtbar, wenn wir kein Öl mehr importieren dürfen und die Wertschöpfung des Energiemarktes im eigenen Land bzw. der Regien passiert. Und auf Strom sind ja keine Steuern drauf, na na!

veterus, 21.09. 08:45

Wenn man sich -ohnehin sehr spät- über
- erneuerbare Energie
- saubere bzw. zumindest sauberere Energie
- Schonung der Umwelt und damit unserer Lebensbedingungen
Gedanken macht und versucht, eine bisher nahezu schlafende Entwicklung neuer Möglichkeiten anzutreiben,

ist das für mich kein WAHN(sinn), sondern endlich ein Schritt in die richtige Richtung.
Ich akzeptiere jedoch, dass es einfach Menschen gibt, die in ihrem Egoismus und Veränderungsunwillen jeglicher Neuerung von Haus aus ablehnend gegenüberstehen.

emperor, 21.09. 14:50

ja sicher wirds über kurz oder lang auch steuern auf elektro-kfz geben. in meinem fall wären das schon mal deutlich über tausend euro nur für die motorbezogene. bin mir sicher, dass sich vater staat das von mir von irgendwo holt, ganz sicher!

zur Realität

reminder, 20.09. 20:50

gab es heute in Phönix TV eine kausale Sendung.

Empfehlung zur thematischen Kompetenz: nachlesen!
(mit PC herunterladen kein Problem)

Einer Grünen Politikerin würde ich diesen Film speziell
empfehlen.... sofern sie Inhalte versteht!

Antworten

Wer erinnert sich noch an die Radiosendung "Autofahrer unterwegs?

zwergnase01, 20.09. 17:59

Ossy Kolmann ist dort immer als Herr Montag aufgetreten und er erklärte warum eine gewisse Mobilität der Autofahrer erforderlich ist.
Herr Montag ist zu spät zu Sendung gekommen, der Grund war die Parkplatzsuche.
Die Moderatorin (Rosemarie Isopp):
"Zu Fuss gehen Herr Montag, denken sie an die Parkplatznot!"
"Falsch Frau Isopp, eine bestimmte Menge an Autos muss immer am Fahren sein, nur so gibt doch noch einige freie Parkplätze. Würden auf einem Schlag alle Autofahrer ihr Fahrzeug abstellen wollen, das Parkplatzproblem wäre noch grösser."

Antworten

wald4, 20.09. 19:42

In Zukunft gibt es keine Parkplatzprobleme mehr, den ein Softwareprogramm wird das für uns lösen :-)

knudelaug, 20.09. 19:45

generelles parkverbot auf öffentlichem grund wäre ein lösungsansatz. die frei werdenden flächen den fußgängern und grünflächen widmen.

zwergnase01, 20.09. 19:57

Auf öffentlichem Grund kannst meistens eh nur mehr gegen Bezahlung einer Parkgebühr parken.

knudelaug, 20.09. 22:11

ich meine sicher nicht ein paar euro zu zahlen, sondern PARKVERBOT AUF ÖFFENTLICHEN GRUND !

ösirepublik, 22.09. 22:23

und von WEM und WOMIT wird der "öffentliche Grund" dann bezahlt ?

Stillstand

ice123, 20.09. 16:55

Stillstand bedeutet Rückschritt ,Heist es ja immer .
Ein E Auto steht nach 3 Stunden Fahren für 6 Stunden still ,wo soll da der Fortschritt sein ?

Antworten

it21, 20.09. 17:36

Weil die ersten E Autos nach einer Stunde Fahren
für 18 Stunden still standen....

fernsehwastl, 20.09. 17:49

ice
was die mobilität angeht: stimmt, e-autos sind ein rückschritt...

zwergnase01, 20.09. 18:22

Mein Schwiegersohn hat auch ein E-Auto, er nutzt es ausschliesslich für Kurzstrecken, mehr so aus Jux, für längere Strecken wird ein ordendliches Auto verwendet (dafür gibt es ein Cabrio und SUV ).