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Mann hält Mobiltelefon

"Fake News": Wem kann man heute noch glauben?

Falsche Nachrichten und bewusst gestreute Gerüchte sorgen laufend für Aufregung. Wie anfällig sind die Menschen für Manipulationen und Verschwörungstheorien? Wie kann diesen Phänomenen begegnet werden? Was können Medienkonsumentinnen und -konsumenten tun, um ein möglichst adäquates Bild der Wirklichkeit zu bekommen? Wem kann man heute noch glauben?

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452 Beiträge

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Beiträge

moba, 19.05. 07:28

Ich glaube, dass die sogenannten etablierten Medien panisch werden und deswegen die übrigens scheinbar irgendwie konstruierte Fake News (allein der Begriff ist ja scheinbar konstruiert) Debatte anstossen da immer mehr sogenannte etablierte Medien stark an Zulauf verlieren während alternative Medien (Blogs etc.) starken Zulauf haben. Und anstatt das ehrlich anzusprechen machen die Medien das was sie eben in meinen Augen und denen anderer so unglaubwürdig macht, nämlich so zu tun als wären die Einzelfälle wo halt unwissenderweise fakenews von vielen geteilt werden ein echtes Problem. Das ist wie gesagt unglaubwürdig. So lange sich diese Medien so verhalten werden sie (so sehr ich viele Dokumentationen des ORF auch schätze) immer mehr an Zulauf verlieren. Auch die einseitige Berichterstattung (Russland böse, USA/Israel gut etc. etc.) haben die Leute langsam satt. Anstatt sich aber selbstkritisch zu betrachten sucht man den Schuldigen wo anders in den kleinen webtrollen die es ab und zu schaffen falsche nachrichten zu verbreiten und von denen keiner weiss von was die überhaupt leben, sprich wer finanziert denn diese, in einer ORF Dokumentation gezeigten professionellen FakeNewsschreiber? Auch wird nie etwas hinterfragt. Als ich beispielweise das ZIB Team darauf ansprach, dass die syrischen Kämpfer US Waffen und US Fahrzeuge haben (war auf Fotos ersichtlich) hat man mit zwar gesagt das wird man prüfen aber ins Fernsehen gekommen ist das nicht. Und: Wer hat denn die ersten FakeNews verbreitet mit "Sadamm hat Massenvernichtungswaffen" und hat die Leute zum Krieg aufgehetzt...die "etablierten" Medien. Heute kein Wort mehr davon...

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