Standort: debatte.ORF.at / Meldung: ""Fake News": Wem kann man heute noch glauben? " / Kommentaransicht

Mann hält Mobiltelefon

"Fake News": Wem kann man heute noch glauben?

Falsche Nachrichten und bewusst gestreute Gerüchte sorgen laufend für Aufregung. Wie anfällig sind die Menschen für Manipulationen und Verschwörungstheorien? Wie kann diesen Phänomenen begegnet werden? Was können Medienkonsumentinnen und -konsumenten tun, um ein möglichst adäquates Bild der Wirklichkeit zu bekommen? Wem kann man heute noch glauben?

zurück zur Debatte

384 Beiträge

Die ORF.at-Foren sind allgemein zugängliche, offene und demokratische Diskursplattformen. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Wir behalten uns aber vor, Werbung, krass unsachliche, rechtswidrige oder beleidigende Beiträge zu löschen und nötigenfalls User aus der Debatte auszuschließen. Es gelten die Registrierungsbedingungen.

Beiträge

Man muss nur die Nachrichten aus der Zeit der Vietnam...

homeroid, 18.05. 16:51

...Krieg, und heute vergleichen,

und alles wird klar - sauberes "Töten", chirurgische "Präzision", und dann wenn etwas wie Viki Leaks veröffentlicht, wo die Journalisten abgeknallt werden - im Vietnam haben wir die Exekutionen aus 1m Entfernung gefilmt gesehen, und gespieben danach - werden die es veröffentlicht haben, und nicht die Kriegstreiber als "Feinde der Demokratie" oder "Verräter" medial stilisiert.
Das gibt den Platz weiteren Verschwörungstheorien frei - weil, wenn die "offizielle Seite" der selbsternannten "Guten" so brutal manipuliert, dann dürfen es alle betreiben, und sich darüber nicht wundern.
Es gibt keine "Guten" mehr heute, alle mit Gier befallen.
Es geht dahinter nur ums Geld.
Und um die Macht.
Oder beides.

Antworten

passagier055, 18.05. 18:42

Über jeden Krieg gibt es immer zwei Sichten der Dinge !
Ebenso über den Vietnamkrieg.
Einen Krieg kann man aus seiner eigenen Sicht als Soldat erzählen, aber auch aus Sicht der Feinde.

Honiglecken ist für niemand ein Krieg.
Auch für die US-Soldaten war es kein "Honiglecken".
58.000 der US-Soldaten sind gefallen.
Als der Krieg vorbei haben noch 60.000 der US-Soldaten in ihrer Heimat Selbstmord begangen.

Es muss wohl ein großes Trauma sein, wenn sich nach einem Krieg 60.000 Soldaten selbst töten.

In diesem Krieg war niemand Gewinner !
Weder moralisch noch emotional.

Ich empfehle den Doku-Film: "Vietnamkrieg - Trauma einer Generation".

passagier055, 18.05. 19:06

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es, @hemeroid.........

Wenn dir wirklich so viel an Vietnam liegt hast du jederzeit die Möglichkeit dort zu helfen. Brauchst nur bei "World Vision" anrufen und einem Patenkind in Vietnam Monatlich 30.- Euro spenden.

zurück zur Debatte