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Welche Ziele hat US-Präsident Trump?

Donald Trump ist als US-Präsident umstritten. An Regeln scheint er sich kaum zu halten. Wie ist seine Arbeit zu bewerten - für die USA, für die Welt? Wo war er bisher erfolgreich, wo scheiterte er? Welche Ziele verfolgt Trump?

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Man schau sich den Budget-Entwurf Trumps an!!!

lokivonasgard, 22.05. 23:04

Alles was mit Waffen und Militär (Militär, Homeland, Veteranen) zu tun hat, wird erhöht. Ausnahmslos ALLES ANDERE wird zusammengestrichen, für die Umweltpolitik steht der höchste Abstrich mit Minus 30% zu Buche...

https://www.whitehouse.gov/sites/whitehouse.gov/files/omb/budget/fy2018/2018_blueprint.pdf

Dieses Budget sprengt die schlimmsten Vorstellungen, die ich mir im Vorfeld machen konnte...

Antworten

täglich TIB schauen, vormals ZIB -

eurotiger1, 22.05. 22:03

dann weiß man alles. um 19:30 genau 7 Minuten als Erstbericht, jetzt um 22:00 Uhr ....
Gute Nacht Österreich.
Ach ja, der CNN berichtet immer als ersten vom VdB aus Österreich.

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die Frage

ungläubiger, 22.05. 21:08

lässt sich aus seinen Ansagen im Wahlkampf leicht beantworten. Die Typen, die diese "Diskussionsfrage" formuliert haben, wollen nur testen, ob ihre Manipulationen ankommen

Antworten

Wie lange geht diese "Debatte" noch?

wori55, 22.05. 19:33

Gähn, :-(

Antworten

efos, 22.05. 19:47

wori !

es wird aber auch niemand gezwungen, da hier bei dieser "debatte" dabeizusein! Ist eh bald vorbei, nachdem der Trump ganz nach US Manier wieder mal in Gut und Böse geteilt hat !

bluemeranz, 22.05. 20:55

Nur solange DT im Amt ist. Kann also nicht mehr allzu lange dauern.

ungläubiger, 22.05. 21:13

@bluemeranz, Sie werden sich ebenso täuschen wie diverse halbgebildete Journalisten, denen die erfrischende Meinung von Trump zu den Lügenmedien aufstößt.
Mir gefällt seine Politik nicht, weil sie meiner Meinung nach zu spontan ist. Ich vergleiche ihn gern mit einem F1 - Fahrer, der abrupte Bewegungen mit dem Steuer macht; nicht gut für den Chef der mächtigsten Nation, vielleicht lernt er noch etwas Diplomatie.

weiterzocken, 22.05. 21:45

hm na ich weis nicht

so von ganz weitem gesehen handelt trump wie ein F1-Fahrer mit abrupten bewegungen, allerdings ist der F1-Wagen auf einem Zug montiert der immer die gleiche Schiene fährt

sei es ob Clinton, bush jr., Obama oder Trumpel die USA verfolgen ihren weg unabhängig vom Fahrer
der Weg ist die Kriegsmaschinerie am laufen halten und das unter dem deckmantel des "Demokratievebreitens"...siehe Naher osten - der brennt lichterloh und Trump schüttet gerade Dynamit rein mit den Waffen für IS-Saudi Arabien

Kampf gegen das Establishment

katerlysator, 22.05. 19:19

Trump will bei Gesundheitshilfe und bei Essensmarken für die Armen einsparen damit den Superreichen mehr bleibt.
Tja, liebe Trumpwähler, man muss essen was man bestellt hat, es stand auch so auf der Speisekarte.

Antworten

kicker61, 22.05. 19:21

eben ein guter zug von ihm

katerlysator, 22.05. 19:30

Auf jeden Fall, aus seiner Sicht.

mirabeau, 22.05. 20:39

"President Obama signs $8.7 billion food stamp cut into law"
http://www.msnbc.com/msnbc/obama-signs-food-stamp-cut

"Health Care and Military Spending Bear the Brunt of Proposed Cuts"
http://www.nytimes.com/2013/04/11/us/politics/obamas-budget-cuts-focus-on-medicare-medicaid-and-military.html

Das Ergebnis:
http://theeconomiccollapseblog.com/wp-content/uploads/2010/03/Income-Inequality.gif

Das Menü stand auch auf allen demokratischen Speisekarten der letzten 40 Jahre. Es stand auch auf der Clinton Speisekarte.
Einzig Bernie Sanders hättte etwas daran geändert

katerlysator, 22.05. 23:08

Bernie Sanders ist Mitglied der Demokraten. Diese versuchen (unter der Federführung von Hillary Clinton und Barack Obama) seit Jahren die Einführung einer allgemeinen Gesundheitsvorsorge nach europäischem Vorbild. Und zwar für alle. Die Republikaner haben dies erfolgreich verhindert.

Trump

sowa, 22.05. 18:03

hat meiner meinung nach, wirklich die absicht einen frieden herbei zu wuenschen. es wird jedoch leider nur beim wunsch bleiben,
zuviele kraefte arbeiten gegen ihn, und er wird nur bei guter und zuversicherter laune gehalten.

wenn es ihm trotz meiner skepsis gelingen sollte, wuerde er in seiner heimat etwas mehr respektiert werden. dies wuerde fuer die ganze welt ein vorteil sein.

Antworten

kakanien, 22.05. 18:23

Wenn er in der USA mehr respektiert wird, soll das für die ganze Welt ein Vorteil sein? Warum?

robertt, 22.05. 18:29

Wenn er wirklich Frieden wollte, dann würde er sich nicht so demonstrativ im Nahen Osten immer auf eine Seite stellen. Damit macht er sich automatisch für die jeweils andere Seite zum Feindbild und hat eine eventuelle Vermittlerrolle bereits verspielt.

ungläubiger, 22.05. 21:18

im Nahen Osten kann man sich als anständiger Mensch nur auf eine Seite stellen, nämlich jene Israels; die Verbrecher, die den Holocaust mit anderen Mitteln fortsetzen wollen, auch mit scheinheiligen "Argumenten" (Antizionismus", was nichts anderes ist als Antisemitismus) müssen in den Schranken gehalten werden. Vielleicht schafft das dieser amerikanische Präsident nach seinem schwachen Vorgänger

gut, böse, was jetzt?

nick1234, 22.05. 17:32

wenn der trump heutzutage der gute ist, bin ich hoffentlich ein ganz böser....

Antworten

Woran erkennt man einen US-Politiker (und Republikaner) sofort?

reservebuddha, 22.05. 16:21

- Er ruft wegen irgendwas einen "Kampf" oder "Krieg" aus.
- Er beschwört "Gut und Böse", oder "Wahr und Falsch".

Es hätt mich ja gewundert, wenn ausgerechnet dieses Prachtexemplar darauf verzichtet hätte.

Jedesmal, wenn ich so etwas lese, habe ich das Gefühl, auf dem falschen Planeten zu leben. Zum Heulen, diese Hirnlosigkeit!

Antworten

weiterzocken, 22.05. 18:04

also Hirnlosigkeit würde ich das nicht nennen, sondern knallharte kriegspolitik die von Staatsterror kaum zu unterscheiden ist

11 von 14 9/11 Attentäter aus Saudi Arabien und der IS und Saudi Arabien haben die idente gesetzgebung ....ja eh ist das dann die Hoffnung gegen den terror ???

das ist wie wenn man in einen brand Dynamit reinhaut ...der IS wird sich freuen über die saudischen Waffen

und das traurigste, kein einziger Journalist kritisiert oder hinterfragt das ....

mirabeau, 22.05. 20:18

Der Republikaner Bush ließ 4 Länder bombardieren.
Der Demokrat (und Friedensnobelpreisträger) Obama
ließ 7 Länder bombardieren.

Der Republikaner Bush nannte Nordkorea, Iran und den Irak eine Achse des Bösen.
Die Demokratin Clinton remixte Bush's Achse des Bösen und dämonisierte stattdessen Iran, Russland und Assad.

Offenbar sehen sie einen essenziellen Unterschied zwischen Demokraten und Republikanern, den ich nicht beim besten Willen nicht finden kann.
------------
@weiterzocken
Sie haben völlig recht, Die Saudi Arabien Deal des Republikaners Donald Trump im Wert von 110 Milliarden Doller ist völlig idiotisch.

Blöd dabei nur:
Eingefädelt hat den Waffenverkauf der Demokrat Barak Obama.
https://www.theguardian.com/us-news/2016/sep/08/obama-administration-offered-115-billion-weapons-saudi-arabia-report

Und villeicht haben sie sich auch schon mal die Frage gestellt:
Warum spendet Saudi Arabien Millionen an die Demokratin Hillary Clinton?

https://theintercept.com/2016/08/25/why-did-the-saudi-regime-and-other-gulf-tyrannies-donate-millions-to-the-clinton-foundation/

Ach ja:
Der Demokrat Obama verkaufte auch Cluster Bomben, die per internationalem Vertrag in 119 Staaten der Erde verboten sind, an Saudi Arabien. 2010, waren es 1.300 Bomben, 2011 weitere 400.

Die Werfen die Saudis jetzt auf jemenitische Fischerdörfer:
https://theintercept.com/2016/12/14/banned-by-119-countries-u-s-cluster-bombs-continue-to-orphan-yemeni-children/

Nochmals: Ich sehe den feinen Unterschied zwischen Republikanern und Demokraten nicht, den reservebuddha zu erkennen glaubt.

Franziskus soll Trump die Leviten lesen!

inventor, 22.05. 16:20

Antworten

katerlysator, 22.05. 19:09

Ich denke nicht dass der Präsidentendarsteller auch nur im Ansatz versteht wovon Franziskus spricht.

Aus Erfahrung dümmer

katuneu, 22.05. 14:53

Die USA scheinen streng nach Karl Kraus eine Nation zu sein, welche aus Erfahrung dümmer wird. Dutzende Kriege haben sie angezettelt, in Vietnam einen verbrecherischen Gas- & Napalm-Krieg geführt, an dessen Folgen noch immer Hunderttausende entschädigungslos leiden. Der Vorvorgänger überfiel den Irak - und es war den Saudis vorbehalten, die Spitzen der von den USA geköpften Armeen zu Terroristen auszubilden, welche seither im gesamten Nahen/Mittleren Osten ihr Unwesen treiben. Al Kaida gilt als saudisch finanzierte Terrororganisation und Vorläuferin des IS. Dieses Saudiarabien ist ein gegen die eigene Bevölkerung gerichteter Feudalstaat, welcher die Menschen-Rechte täglich zigtausendfach mit Füßen tritt. Diesem Land erweist der Blondschopf aus den USA lobend die Reverenz und stopft es mit Waffen voll, welche latent gegen die eigene Bevölkerung und im Bedarfsfall gegen die westliche Welt gerichtet werden werden. Allerdings - den Deal schloss der Mann aus Washington mit Potentaten ab, welche vielfach an jenen US-Elite-Unis studiert haben, an welchen der Blondschopf keine einzige Zugangsprüfung schaffen würde...
Karl Turecek, Linz

Antworten

bregenzer, 22.05. 15:01

gute Zusammenfassung

passagier055, 22.05. 15:20

"Dumm ist der, der dummes tut"......sagt man in Forrest Gump.

Es ist dumm, ständig einen Menschen nur zu kritisieren !
Sind es nicht sehr oft diese "begnadeten Kritiker" die diese Welt schlechter machen.

ich würde mich auch keinen Millimeter rühren, wenn ich immer nur kritisiert würde.

bregenzer, 22.05. 15:26

Es ist dumm, ständig einen Menschen nur zu kritisieren !
------------------
völlig richtig passagier
ich wart nur auf eine, eine einzige Möglichkeit Trump zu loben

mein wort drauf ich werde es tun !!!
nur er gibt sie mir nicht

regionaut, 22.05. 15:44

>katuneu,
nicht dutzende Kriege haben sie angezettelt, sondern das waren immer Abwehr Allianzen gegen machtlüsterne Eroberer, der Reihe nach solche; Naziregime, Kommunisten und seit etwas 25 Jahren gegen radikale Islam Ausbreiter verbunden mit Jihad Terroristen, rekrutiert nicht von den Amis, sondern von Salafisten Predigern in den Moscheen. Einmal naiv zuschauen, dann kommen wir alle unter die Räder und die Dümmsten wachen dann leider etwas zu spät auf.
Andere meinen noch gute Zusammenfassung.

effenbeisser, 22.05. 16:41

eigenartige Sichtweise Passagier!! Du stilisierst auch noch einen vollkoffer wie Trump zu einem Opfer weil er völlig zu recht kritisiert wird?? Hallo gehts noch?? Und wenn du so mit Kritik als Politiker umgehen würdest hättest du so wie Trump in der Politik nichts verloren!! Wie wäre es mal mit durchdachten und überlegten Aussagen und Handlungen?? Wär das vielleicht ein wenig wie man der Dauerkritik entkommen könnte??

Trump im Nahost

passagier055, 22.05. 14:32

Ich halte es nicht für unmöglich das gerade Trump hier etwas bewegen kann.

Oft glaubte man das gerade diese coolen und berechnenden Politiker etwas im Nahost-Konflikt erreichen können. Auf keinen Fall erreicht man etwas wenn man nicht ehrlich ist.
(Als ehrlich bezeichnen sich ja alle Politiker......gg)

Aber Trump ist einer der von Emotionen geleitet wird.
Trump sagt alles ungefiltert heraus was er sich denkt.......gg
Aber gerade diese Art hat auch eine gewisse Ehrlichkeit an sich, die man sehr oft vermisst.

man kann Beiden (Israelis und Palästinenser) keine Vorschriften machen. Machst du denen Vorschriften schalten beide auf "Stur".
Das ist in etwa die selbe Art die Trump selbst hat.
Daher halte ich es für möglich das er einen "anderen Zugang" zu diesen beiden Konfliktparteien hat.

Antworten

kakanien, 22.05. 14:39

"...eine gewisse Ehrlichkeit..."
ist der wahlkampf und die ersten 100 an dir spurlos vorüber gegangen?, "bauernschläue" ja, ehrlichkeit, das kann ja wohl nur ein scherz sein.

passagier055, 22.05. 14:58

Warten wir ab, @kakanien...........

Ich halte es jedenfalls nicht für "unmöglich" das Trump dort unten etwas bewegen kann.

Ich weiß nicht warum du ständig in der Vergangenheit eines Menschen nach Fehler suchst ? Offenbar tut man es dann, wenn man selbst keine Zukunft hat.......oder?

bregenzer, 22.05. 15:07

passagier
vielleicht weil die "Vergangenheit" von der Kakanien spricht erst in den letzten knapp über hundert Tagen stattgefunden hat.
in meinen Augen also absolut der Gegenwart zuzurechnen ist?

zur Israel Reise.
wenn Trump dort wirklich etwas bewegen würde, hätte er mein vollstes Lob .
allerdings tippe ich mal wird er höchstens die US Hilfe bei einem Mauerbau anbieten können. denn Dreinreden lässt sich ein Netanjahu nicht.

Also ich finde es ja...

martell, 22.05. 13:34

direkt lustig, wenn man sich die Rede von Trump anschaut und dann die Berichterstattung darüber betrachtet... "Trump hat es vermieden kritisch gegenüber den Islam aufzutreten" etc....

vorallem wenn man die Basic's der sunnitischen und schiitischen Islams verinnerlicht hat.... ;)

Antworten

martell, 22.05. 13:39

Seine "Gut gegen Böse" Rethorik... in der Rede hat er tatsächlich alle Menschen als "Kinder Gottes" bezeichnet....

...also gerade wenn man den Islam ansatzweise versteht... war diese Rede defakto ein Frontalangriff, der alle möglichen Islamisten nur um so mehr anstacheln wird...... weil es im gesamten Islam ja geradezu ein Sakrileg ist die Menschen als "Kinder Gottes" zu bezeichnen, was nicht einmal den weltlichsten Imam auf dieser Erde einfallen würde....

Trump ist US Präsident und nicht Mutter Theresa,

manager2000, 22.05. 12:58

letztere war auch nicht frei von Egoismus.

Trump wird sich daher bemühen, Geschäfte für Amerika zu machen und wenig anzuecken. Wenn er sich nicht in die Geburtskirche oder zur Mauer in Westjordanland schleppen und als Testimonial für ultra-rechte Gruppen missbrauchen lässt, so ist das ziemlich klug.

Bislang können nur Kleingeister Kritik an dieser Reise anbringen, er agiert tadellos.

Antworten

kakanien, 22.05. 13:23

traurig ist es, dass man das extra erwähnen muss, bei jedem anderen wäre es eine selbstverständlichkeit.

übrigens, kritik an einem waffendeal, noch dazu mit diesem regime darf man zum glück immer noch kritisieren, ohne ein kleingeist zu sein, umgekehrt wäre das eher der fall.

kakanien, 22.05. 13:24

ich hoffe du verstehst den eintrag trotz der fehler :-)

bulli, 22.05. 11:53

Der Nahost-Konflikt ist das größte, politische Minenfeld für jeden amerikanischen Präsidenten. Wie da der you-are-fired-Donald bestehen will, weiß er wahrscheinlich selber nicht. Ich gehe schwer davon aus, dass er beide gleich brüskieren wird: Israelis und Palästinenser.

Antworten

dergrossenagus, 22.05. 11:55

@bulli: "Der Nahost-Konflikt ist das größte, politische Minenfeld für jeden amerikanischen Präsidenten."

aber ich hab nie wirklich verstanden, was das einen US-Präsidenten angeht, wenn sich die dort d´Schädeln einhauen...

wo macht der Russ was oder der Chines deswegen???

bulli, 22.05. 11:57

@ dergrossenagus
Das kommt daher, weil einzig ein amerikanischer Präsident die Macht hat, die Israelis zu Zugeständnissen zu bewegen. Und ohne Frieden im Nahen Osten ist alles nichts. Eigentlich logisch.

dergrossenagus, 22.05. 21:55

@bulli: na seit der Gründung Israels haben sich daran aber schon viele versucht und nix g'rissen... wird Zeit, den Hut drafz'hauen: "Kümmert's euch um euren eigenen Dreck, haut's euch d'Schädeln ein und wir machen mit dem Sieger weiter dann mit d'Geschäfte!!!"

Er weiß es noch nicht, aber seine Politik....

simba, 22.05. 10:42

wird schlussendlich den Kapitalismus zu Grabe tragen. Eigentlich gehört er ja noch angefeuert, damit sich die Geschwindigkeit erhöht !!

Antworten

kicker61, 22.05. 10:48

hauptsache die anderen wissen es, speziell du

kakanien, 22.05. 10:49

wie kommst du zu dieser annahme, ich sehe kurz- und mittelfristig eher gegenteiliges. wenn du das langfristig so siehst, dürfte es dann schwer sein trump als verursacher auszumachen.

kakanien, 22.05. 10:52

kicker61
ist dir eigentlich bekannt was eine diskussion ist und hast du jemals sinnvolles zu einer beigetragen?

ösirepublik, 22.05. 11:01

Donald braucht nur Importzölle auf deutsche Autos anordnen, dann ist Feuer am Dach in Europa

springbox, 22.05. 11:27

>>ösi; Da würde die WTO aber wütend werden, wenn nicht tatsächlich wichtige Gründe angeführt werden können.
Die USA haben die Möglichkeiten für Zölle, die ihnen das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT) gewährt, bereits weitgehend ausgeschöpft. Den derzeit im Durchschnitt vorliegenden Importzoll von etwa 2,5 Prozent können sie kaum noch erhöhen.
Die USA können allerdings aus dem GATT und der WTO aussteigen. Das wäre aber selbst für einen aus dem Bauch Entscheider wie Donald Trump ein zu riskantes Unterfangen.
Außerdem könnten Strafzölle zwar kurzfristig vielleicht dazu führen, dass in den USA das ein oder andere Werk wieder eröffnet wird, also Jobs entstehen. Allerdings sehe das auf mittlere Sicht wieder anders aus. Würden die Amerikaner mit Strafzöllen, mit der Aufkündigung von Freihandel sozusagen die internationalen Beziehungen aufkündigen, dann müssten sie Dinge wieder selber tun, die sie ja offensichtlich nicht so gut können.
Strafzölle führen dazu, dass Produkte teurer werden. Die Amerikaner müssen mehr dafür bezahlen. Die Inflationsrate würde ansteigen, Kaufkraft geht verloren, wahrscheinlich müsste sogar die FED gegensteuern. Und dass dies dann dauerhaft zu mehr Jobs führen soll, das kann wohl nicht erwartet werden.

bulli, 22.05. 11:43

Betr. deutsche Autos und Strafzölle: es ist genau so, wie Merkel es einmal trocken gesagt hat: die Amerikaner brauchen einfach nur bessere Autos anfangen zu bauen, dann hätten sie dieses Problem nicht.