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Hinweisschild einer Elektro Tankstelle

Wie E-Autos sinnvoll fördern?

Die Regierung geht beim Ausbau der E-Mobilität weiter in die Offensive. Wie erfolgsversprechend sind die Maßnahmen? Welchen Sinn haben Zuschüsse für die Anschaffung? Was für eine Rolle spielt die Infrastruktur? Wie E-Autos sinnvoll fördern?

Um alle Vorteile und Fakten der sog. alternativen Energieformen rascher zu lösen als auf die neuerliche Entstehung von fossilen Energieträger zu warten, ist die Sonnenenergie die wirklich unendlich erscheinende Resource
grasti506

täte mich interessieren, warum es nicht gelingt, elektrische energie zu speichern. zb hat der weitest entwickelt e pkw, der tesla s ein gewicht von 2 to, davon wiegt der akkusatz 1 to. mit dieser 1 to kann man gerade 400 km fahren.
bartolini

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779 Beiträge

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Beiträge

querdenker, 21.03. 00:50

Ich pfeiff noch drauf, weil mir das unflexibel ist. Wobei ich noch den Vorteil habe, dass ich ein Einfamilienhaus habe. Also Parkplatz und die Installation einer Lade-/ bzw. ggf. sogar einer Schnellladestation kein Problem.

Im Moment ist mir das Auto zu teuer und wenn ich mal 100 - 150 Kilometer und zurück fahren möchte. Möglicherweise im Winter, wenn die Kiste schon zwei Jahre alt ist und die Akkus nicht so frisch sind.

Und ... was machen die 200.000 angeblich möglichen E-Auto Käufer. Z.B. derzeit in Wien, die Wohnung im 2ten Stock ist.
Ein jeder der im Berufsverkehr unterwegs ist weiß was sich bei den Tankstellen abspielt. Da kommen x-Autos an. Die tanken im Minutentakt Benzin/ Diesel und fahren weiter.
Was passiert wohl bei der derzeitigen Infrastruktur wenn x-E-Autos ankommen und aufladen wollen ?

Die Politik sollte mal dafür sorgen, dass die entsprechenden Voraussetzungen für einen "Umstieg" da sind und erst dann die Leute motivieren umzusteigen. Alles andere ist Kacke.

Antworten

tobias, 21.03. 01:39

Ganz Deiner Meinung. Habe mal eine Sendung gesehen, in der eine junge Frau ihr Auto für 1 Monat gegen ein E-Auto eingetauscht hat. In Berlin. Sie war froh, als der Test vorbei war, denn zeitweise musste sie Ihr Auto kilometerweit von ihrer Wohnung parken, bzw. aufladen, weil in der Nähe nichts frei war. Für eine Fahrt in eine 300km entfernte Stadt hätte der Akku locker reichen sollen, hat er aber nicht, also zwischendurch aufladen und wertvolle Zeit verloren. Ich bin der Meinung, zusätzlich ein kleiner, 20PS Benzinmotor für alle Fälle wenn wirklich der Saft ausgeht wäre sicher kein Nachteil.

reservebuddha, 21.03. 02:15

Sehe ich auch so. Hybrid heißt das Ding, das für mich eventuell in Frage käme. Aber Abhängigkeit von zu seltenen Stecktdosen bei der geringen Reichweite? Nicht einmal dran denken können, Fernreisen zu machen? Sinnlos! Wenn sie einmal vernünftigerweise Hybride fördern, komm ich vielleicht drauf zurück.

xcountry, 21.03. 07:11

buddha, beschäftige dich ein Bisserl mehr damit, dann wird dir klar, dass Hybridautos völlig unökonomisch sind. Und es geht nicht darum, nur E-Autos zu produzieren, sondern einen gesunden Mix, aber der fehlt fast allen in diesem Lande. Als 2.Auto, das derzeit sehr viele Familien haben bzw. für die Stadt gibts nichts Besseres - derzeit. Und wenn man für eine längere Fahrt nicht 20 min zum Aufladen hat, verdient man die freie Mobilität nicht.
Der Wahnsinn fossiler Energievergeudung gehört endgültig gestoppt.

teki, 21.03. 08:49

Du lädst, wenn das Auto steht, sei es in der eigenen Garge, in einer fremden Garage oder in Shopping-Centern oder Ladeparks, beim Essen im Restaurant.

Ihr müsst von dieser Vorstellung des Tankens weg, abgsehen davon, dass es beim Tesla mit 120 kW auch derzeit schon fast dem Tanken gleichkommt, bei den geplanten 350 kW-Ladern sind es auch nur mehr wenige Minuten und Tesla plant sogar mehr als 350 kW. Also wird selbst Schnellladen in 2020 nicht längern dauern als Tanken, aber Langsamladen wird die Standardsituation sein. Und im Alltag brauchst Du kaum wo fremd laden.

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