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Wie kommt Athen aus der Krise?

Wieder ringen Griechenland und Brüssel um die Bedingungen für Finanzhilfen für das Land - es geht um die dritte Hilfstranche. Wie kann Athen die Krise in den Griff bekommen? Wann wird sich das Land wieder erholen? Droht doch noch der befürchtete "Grexit"?

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321 Beiträge

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Forum

Der Weg:

reminder, 21.02. 13:51

Wirtschaft hat ein Preis / Leistungsproblem, daher

raus aus dem Euro, neue Währung Drachmen.

Wettbewerbsfähigkeit belebt den Export.

Leider müssen die Bürger für Fehlverhalten vergangener
Regierungen den Preis bezahlen aber das kommt auch
bei uns noch....., darauf kann man wetten und den Wohnsitzwechsel z. B. nach Bayern bereits andenken...

84 % Staatsschulden in Österreich, keine konseuqente
Strukturreform mit Kostenminimierung, Steuerreform
ein Taschentrick (1 Tasche etwas geben und bei anderer
Tasche sofort wieder nehmen) Ausgabenproblem und
Subventionsproblem wird weiter forciert
(Verdoppelung der Medienförderung beispielhaft)

Antworten

manz, 21.02. 14:13

Ausländer sind in Bayern unerwünscht, wie man seit Seehofers Maut weiß. Also einen Wohnsitzwechsel dorthin schnell wieder vergessen.

Die Ratingagenturen haben übrigens eine weitaus bessere Einschätzung der österreichischen Wirtschaft als reminder.

ösirepublik, 21.02. 14:21

EU-Ausländer sind dringend gesucht, gute Bezahlung und geringere Lebenshaltungskosten (außer in München) ...

inventor, 21.02. 14:57

Die Rückseite vom 2.500 Jahre alten Tetradrachmon von Athen (Vorderseite rechtsgewandter Pallaskopf), ziert die griechische 1-Euro-Münze, auf der griechischen 2-Euro-Münze sieht man die (noch jungfräuliche) Prinzessin
Europa auf dem schönen Stier, in welchen sich der oberste Gott Zeus verwandelt hatte. Schon aus diesen Gründen sollte Hellas im Euro-Verband bleiben!

Gar nicht...

meinerseits, 21.02. 13:00

...weil sich stattdessen die Gläubiger Griechenlands sanieren.

Antworten

reminder, 21.02. 13:44

können Sie das näher erklären?

Zinsenlose Darlehen, Ausbuchungen von Schulden ein Profit?

Den ROI (return on investment) kann ich nirgendwo sehen als
kaufm. gebildeter Mensch.

ösirepublik, 21.02. 13:51

ganz einfach ..
das Geld geht an die Gläubigerbanken (D + FR) und nicht an "die Griechen"

ösirepublik, 21.02. 13:52

an den kaufm. gebildeten Kroneleser ...

manz, 21.02. 14:14

Kratzen denn die Gläubiger Griechenlands auch am Bankrott, dass sie sich sanieren müssen?

ösirepublik, 21.02. 14:22

damit ihre Gagen und Gewinne weiterhin auf hohem Niveau bleiben, dürfen wir sie retten ..
zum 3. Mal ...

war denn griechenland jemals saniert?

herrhecht, 21.02. 12:50

wäre mir neu.... wollte "man" das wirklich?
nachdem sich viele deutsche unternehmen und staatsnahe betriebe nach ach so wichtigen privatisierungen sich auch das einverleibt haben, was nachhaltig weiter erträge und kontrolle bringt, bzw ihre gelder aus eu hilfszahlungen mehr als zurückbekommen haben, wird man griechenland, jetzt noch weiter ausgemergelt, auch bald auf steuerzahlerkosten den schuldenschnitt zugestehen... das fleisch und der kuchen sind abgenagt und verteilt, das gerippe ist fürs eu-volk aus eigener tasche zu beerdigen. ich frage mich, welcher europäische staat hat wohl eine positive nettonutzendifferenz? welcher staat in europa hat die besten zahlen seit dem 2. wk?

Antworten

manz, 21.02. 14:17

Wenn herrhecht die Milliarden zur Verfügung gestellt hätte, hätte man in Griechenland nichts privatisieren müssen. Im Übrigen ist ein Ankauf in einer zivilisierten Marktwirtschaft keine Einverleibung. Einverleibung praktiziert Putin auf der Krim.

Aha....

karl59, 21.02. 12:21

endlich wieder mal Zeit für die Griechen - na ja - kein Wunder - Ski-WM, Trump, BP - Wahl - lauter wichtige Dinge - jetzt wird der Kasperl Trump auch schon fad - Athen muss herhalten......

Antworten

manz, 21.02. 12:33

Man darf nicht von Trumps Lieblingsplattormen auf Qualitätsmedien schließen. Dort werden Nachrichten nicht erfunden, sondern haben immer einen konkreten Anlass.

Dieses Land wird sich nicht mehr erholen!

raimund, 21.02. 11:42

Wie hat es - ein deutscher Ökonom glaube ich - einmal treffend beschrieben:

Griechenland ist eigentlich ein Dritte Welt Land, das von sich glaubt, eine Industrienation zu sein.

Griechenland hilft nur mehr eine Insolvenz. Politisch gibt es ja ohnehin dafür schon einen schöngefärbten Begriff: Schuldenschnitt!

Antworten

bartolini, 21.02. 12:28

vor zwei jahren war ich auf rhodos.
da hat der busfahrer meine 3 euro in seinen eigenen hosensack gesteckt.
von da an weiss ich, dass gr rettungslos verloren ist :-).

manz, 21.02. 12:36

Der griechischen Bevölkerung wird eine Insolvenz auch nicht helfen. Was sollte die ändern? Nur unter dem Druck der Hilfsgelder kommen Reformen zustande, so wie der Druck der EU-Beitrittsverhandlungen in Osteuropa zu mehr Rechtsstaat und Demokratie geführt hat.

ösirepublik, 21.02. 13:52

WO denn ungefähr ? (Ungarn !)

manz, 21.02. 14:21

Rechtsstaat und Demokratie sind nicht unumkehrbar. Ungarn sollte uns ein mahnendes Beispiel sein, sich nicht bequem zurückzulehnen, wobei Trump noch ein viel besseres politisches Lehrstück ist.

ösirepublik, 21.02. 14:24

Türkei, Syrien, Iran, Irak, Lybien, Ägypten ....

Athen-Krise

niloteur2, 21.02. 11:27

@manz 21.02. 02.34
"...Da muss also in der griechischen Politik allerhand falsch gelaufen sein. Dort liegt die Wurzel des Übels, die Spekulanten haben es nur zugespitzt."

Das aber exkulpiert meines Erachtens die Spekulanten keineswegs.

@manz 21.02. 2.38
"...von eigenmächtigem 'Eindringen' (der Kontrolleure) kann da keine Rede sein."

Eigenmächtig sicher nicht, aber unter Druck 'vereinbart', quasi 'hineinerpresst'. Wozu also die beschönigende Rechtfertigung der Kontrolleure in Griechenland.

Antworten

7plus, 21.02. 12:29

"Wozu also die beschönigende Rechtfertigung der Kontrolleure in Griechenland." - Muss man eh nicht beschönigen. Die Griechen wollten neue Kredite, die sie nur durch Haftungen der Nettozahler wie z.B. Deutschland und Österreich bekamen.
Die nun Haftenden, also auch wir, wollten sicherstellen, dass die Haftungen nicht schlagend werden. Darum Kontrolle.

Dass wir das Geld trotzdem in den Kamin schreiben können, wusste schon damals jeder Stammtischbruder, nur unsere Entscheidungsträger haben so getan als würde es nichts kosten.

manz, 21.02. 12:30

Keine Exkulpierung der Spekulanten. Die sind ein Kapitel für sich. Teil des griechischen Problems dürfte aber der Versuch sein, sich um Reformen herumzudrücken und das macht Kontrolleure notwendig. Alexis Tsipras hat ja ein halbes Jahr, vorexerziert, dass er von den Euro-Ländern am liebsten Geld ohne jede Gegenleistung hätte und hat es sogar mit einer absurden Volksabstimmung versucht. Diese Grundhaltung dürfte er nicht verloren haben, und da verstehe ich das Misstrauen der Geldgeber, die die Hilfszahlungen ja ihrer Bevölkerung gegenüber plausibel machen müssen. Ein Fass ohne Boden darf es nicht werden. Lieber Kontrolleure jetzt als Bankrott später.

ösirepublik, 21.02. 13:53

falsch ..
der Bankrott wird nur hinausgezögert ..
die Kuh gemolken, solange es geht ...

die Griechen haben bei ihrem Staat mit Ende 2016 fast

michaelg10007, 21.02. 10:36

90 Milliarden an Steuerschulden angehäuft....bei einem BIP von 137 Milliarden...und das ohne die Hinterziehung und die Schwarzarbeit einzurechnen , das kann kein Staat überleben und damit auch nicht die Bevölkerung.
Griechenland müsste endlich staatliche Strukturen einführen, ein Grundbuch und eine effiziente Steuerverwaltung, solange es diese Mechanismen nicht gibt, werden die Renten weiter fallen, es ist nicht Aufgabe der EU diesen Wahnsinn weiter zu finanzieren.

Antworten

außerirdischer, 21.02. 10:59

grün - für die Lösungsvorschläge

gaetan, 21.02. 11:16

Haben die wirklich noch immer kein Grundbuch? Da hat es doch schon vor Jahren geheißen, daß europäische, konkret deutsche Fachleute nach Griechenland gehen, um dort u. a. dabei behilflich zu sein. Das sollte doch schon längst passiert sein.

neuernickname, 21.02. 11:22

"gutes ding braucht weile"

spätestens in 50 jahren werden die griechen ein ordentliches grundbuch haben.

michaelg10007, 21.02. 11:37

nein haben sie immer noch nicht...eine Dokumentensammlung wie es ein Grundbuch nun mehr ist, elektronisch abzubilden hat auch in Österreich in den 80er Jahren fast 10 Jahre gebraucht, obwohl zumindest die Daten auf "Papier" korrekt vorhanden waren...in Griechenland ist aber auch das Papier nicht vorhanden, ich wollte ein Haus kaufen, aber das Risiko bleibt bestehen, dass jederzeit wer auch immer kommen kann und dann "dein" Eigentum bekämpft..mit einem Zettel, der vielleicht 100 Jahre alt ist....

michaelg10007, 21.02. 11:37

nein haben sie immer noch nicht...eine Dokumentensammlung wie es ein Grundbuch nun mehr ist, elektronisch abzubilden hat auch in Österreich in den 80er Jahren fast 10 Jahre gebraucht, obwohl zumindest die Daten auf "Papier" korrekt vorhanden waren...in Griechenland ist aber auch das Papier nicht vorhanden, ich wollte ein Haus kaufen, aber das Risiko bleibt bestehen, dass jederzeit wer auch immer kommen kann und dann "dein" Eigentum bekämpft..mit einem Zettel, der vielleicht 100 Jahre alt ist....

gr

beachviper, 21.02. 10:27

passt einfach nicht in die euro-zone.
punkt.
der grexit hätte bereits vor jahren stattfinden müssen, das ist ein fass ohne boden...

Antworten

außerirdischer, 21.02. 11:07

..oder die EU wird endlich mehr als eine Wirtschaftsgemeinschaft - und einigt sich auf gemeinsame Steuergesetze & mehr staatliche Transparenz - statt gegenseitiges Steuerdumping von dem ganz sicher nicht "der kleine Mann" profitiert. Im Gegenteil.

gaetan, 21.02. 11:34

@außerirdischer

Die EU ist ja sonst so für Wettbewerb, nur bei den Steuern soll es den nicht geben. Dabei kommt ein Steuerwettbewerb (Dumping wäre natürlich übertrieben) schon dem kleinen Mann in Form eines schlanken und effizienten Staates entgegen. Die Schweizer Kantone haben Steuerhoheit und buhlen um wohlhabende Neo-Schweizer, das klappt ganz gut. Die Schweiz hat bei mindestens vergleichbarem Wohlstand Mehrwertsteuersätze von 2,5 % für Nahrungsmittel und sonstige ermäßigte Produkte und 6 % für den Rest. Die Einkommenssteuer liegt bei ca. 13 Prozent (bei Neuzuzug mit Verhandlungsspielraum), das ist fair, da bescheißt keiner den Staat.

Das war doch die Rettung der DE/GB/FRA Banken die dort...

derwisser, 21.02. 10:23

...abgezockt haben!

Wer hat denn den Kunden 12 bis 15% Ertrag versprochen?

Antworten

außerirdischer, 21.02. 10:44

derwisser: und weil Banken gut verdient haben und Recihe in GR keine Steuern zahlen sind die Leute jetzt - Achtung Logik - sauer auf ALLE "faulen" Griechen.

(Trump will US-Finanzmärkte noch weiter deregulieren und GB macht bald auf Riesen-Steueroase, weil Brexit. Und diese Politiker reden den Leuten ein das sei Politik fürs "Volk" : (

neuernickname, 21.02. 11:13

"diese Politiker reden den Leuten ein das sei Politik fürs "Volk" : ("

wenn die politiker unter "volk" nur ihre eigenen brötchengeber, sprich bonzen und bankster verstehen, dann ist es völlig normal.

Bankensystem

mary58, 21.02. 10:01

Warum kommt keiner auf die Idee, das Geld das von den Reichen Griechen im Ausland liegt zu beschlagnahmen, die Steuern die sie nicht gezahlt haben abzuziehen und den Rest bekommen sie wieder. Stattdessen werden die Renten und Löhne so radikal gekürzt, dass die Pensionisten die Miete bezahlen müssen, obdachlos werden, auch junge Familien werden obdachlos und die Kindersterblichkeit ist um 43% gestiegen. Unsere und die deutschen Banken haben schon viel Geld mit dieser Situation verdient. Wir Steuerzahler schicken es den Griechen und unsere und vor allem die deutschen Banken bekommen das Geld mit einem satten Gewinn zurück. Wer es nicht glaubt liest das Buch "Geld oder Leben im 21. Jahrhundert oder schaut mal bei griechenlandhilfe.at rein.

Antworten

außerirdischer, 21.02. 10:12

mary58: das liegt an der mangelnden Transparenz von Schattenbanken & Steueroasen. Superreiche Personen und Firmen kaufen sich ganze Kleinstaaten und ihre Parlamente, die die entsprechenden nationalen Gesetze machen.

(in unserem demokratischen Westen läuft jedes Gesetz durch viele Lobbyisten-Hände. Ein Gesetz wird nicht einfach bewilligt weil es gut & sinnvoll ist - da geht es ja um viel Geld.

In den USA wurde eine Gesundheitsversicherung für alle von den Lobbyisten blockiert, weil das die Gewinne von Pharmafirmen & Versicherungen schmälert. Die finanzieren die Wahlkämpfe der Abgeordneten im Parlament...)

War klar, dass die Griechen die Schulden nicht zahlen können.

außerirdischer, 21.02. 09:54

Nur trauen sich die Politiker das den Wählern nicht sagen, weil die Rechtspopulisten sonst noch stärker werden.

(denn die Wähler die Donald Trump, AfD & Co wählen, interesssieren sich nur für Probleme die man ganz klar mit eigenen Augen sehen kann.

Wenn die USA heute per Abstimmung gegründet werden sollte - die würden das ablehnen, dass in einem Verbund die Reicheren für die Ärmeren zahlen - und dass da auf Dauer ALLE davon profitieren. Ganz besonders sie selber.

Solche Vorteile sieht man nicht so gut wie eine Burka auf 100 Meter - das ist zu abstrakt. Und das ist ein Bildungsproblem.

Die USA wurden mittels Bürgerkrieg gegründet - und die EU probiert es nach 2 Weltkriegen mit Vernunft. Die Vernunft scheitert bei unserer Gattung leider oft. mM)

Antworten

tiefflieger, 21.02. 10:25

Die USA wurden mittels Bürgerkrieg gegründet - und die EU probiert es nach 2 Weltkriegen mit Vernunft. Die Vernunft scheitert bei unserer Gattung leider oft. mM)
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Falsch!!!
die Politiker müssten nur mehr raus zu den Bürgen und zu den Stammtischen, und weniger bei den Seitenblicken auftreten.... dann wissen sie warum die Wahlen derzeit so ausgehen..... wobei die Medien eh alles versuchen die Wahlen "Richtig" ausgehen zu lassen.....

außerirdischer, 21.02. 10:54

Tiefflieger: in der antiken griechischen Demokratie haben sich alle persönlich gekannt. Bei 500 Mio EU-Bürger kann nicht mehr jeder Politiker jedem einzelnen Bürger die Hand schütteln und ihm gut zureden.

Wie soll das gehen? Heute geht Info & Aufklärung über die Medien, aber das ist ja alles angeblich "Lügenpresse".

Mein Eindruck ist die Arbeiterschaft vor 100 Jahren hat sich noch selber für viel mehr interessiert - es gab sogar eine Arbeiterkultur. mM

Athen kriegt vor der Pleite stets das Geld in den...

gscheitbär06, 21.02. 09:23

...Hintern geschoben,

dass die Politiker auf Kosten der ungefragten europäischen Steuerzahler rauswerfen, es folgen dann Diskussionen, die stets gleich verlaufen.

Antworten

karlmartell1985, 21.02. 09:48

Aberaber! Geht es der Wirtschaft (den Banken und Großinvestoren) gut, dann geht es uns allen gut! :)
Wer´s glaubt wird selig, wer´s nicht glaubt kann auch nichts machen. :)

Das ist nun mal das, was wir uns mit EUropa eingekauft haben als wir es gegen Europa eintauschten...

außerirdischer, 21.02. 10:04

Athen wurde VOR dem EU-Beitritt von Goldman-Sachs beraten. Von Investment-Bankern. Das Finanzkapital hat an dem ganzen gut verdient, mithilfe von Steueroasen & Schattenbanken - und die reichen Griechen zahlen seit Jahrzehnten keine Steuern. Das muss man vielleicht auch einmal sehen.mM

Mit einem Herkules.

inventor, 21.02. 08:52

(Herakles)

Antworten

karlmartell1985, 21.02. 09:17

Soll er den Augiasstall ausmisten? XD
Da würden sich die Griechen (und die Touristen) aber bedanken, wenn sie plötzlich weggeschwemmt werden würden.
Allerdings wären dort die Immopreise so niedrig wie nirgendwo sonst in Europa... :)

inventor, 21.02. 11:41

Es wird nirgendwo berichtet, dass beim originellen Stallausmisten Griechen oder Touristen zu Schaden gekommen wären. Den Schaden hatte zunächst nur Herakles, da König Augias im den versprochenen Lohn vorenthielt.
Später tötete Herakles den trotz Gerichtsurteil weiterhin wortbrüchigen König
und dessen Söhne.

inventor, 21.02. 11:42

Pardon, "ihm" (Vertipper "im")!

Wieviel....

tiefflieger, 21.02. 08:16

Steuergeld muss der Nord Europäer den noch für die Griechen aufbringen.... Für das milde Meerwasser dort alleine ist das bald zu wenig Spaßig....

Antworten

außerirdischer, 21.02. 11:03

Tiefflieger: Michael 100007 schreibt weiter oben ein paar Lösungen:
"Griechenland müsste endlich staatliche Strukturen einführen, ein Grundbuch und eine effiziente Steuerverwaltung..."

ösirepublik, 21.02. 13:56

daraufhin würden auch nur die Verwaltungskosten ansteigen, aber nicht die Einnahmen ..

ösirepublik, 21.02. 14:00

und:
der Nord-Europäer ist der einzige, der am (T)euro auch dick verdient .... auf Kosten der Griechen und Italiener ... !

Wie wäre es mit der Wahrheit?

neuernickname, 21.02. 07:53

Ach so, Sowas darf man den Steuerzahlern nicht zumuten.

Fakt ist, dass es in GR gar keine Reformen gab, sondern man nach alter Art weitermachen darf. Nix, aber gar nix wurde verbessert.

Stattdessen gewährte man denen das Recht, dass GR jährlich bis zu 40 Milliarden Defizit machen darf, in etwa 40 bis 45% des Haushalts. Das war die Leistung des Tsipras, Hut ab.

Dieses Fass ohne Boden wird die europäischen Steuerzahler noch mindestens 300 bis 500 Milliarden kosten. Mit den bereits verschwendeten (besser gesagt den bankstern und Politikern geschobenen) 300 Milliarden ist es eine gewaltige Summe.

Antworten